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Sacramento

Sacramento ist zwar nur knapp über Meereshöhe aber meine Strecke beginnt mit einem kleinen Pass. Auf 150 Meter ist die Passhöhe aber zusammen mit den Gegebgefällen und Gegensteigungen komme ich doch ganz schön ins Schwitzen. Für den Nachmittag sind Regenschauer angesagt aber ich komme beinahe trocken durch. Die Motelsuche gestaltet sich etwas schwieriger. Von der Route 66 bin ich mich gewohnt überall billige Motels für 30 – 50 $ zu finden. 80 bis 100 wollen die hier. Sind das die 3 Jahre oder die Hochpreisinsel Californien? Für 70 $ finde ich eine Unterkunft. Auch die Suche nach einem Abendbier gestaltet sich schwierig. Der Eine hat gar nichts mehr, der Andere verkauft nur Familiempackungen. Irgendwann sitze ich dann doch mit meinem Bier vor dem Motelzimmer.

Sacramento est situé pratiquement à hauteur de la mer, mais pour y arriver, ma route passe par un petit col. Certes le col n’est que de 150 m, mais entre le vent contraire et la montée, je transpire abondamment. De la pluie est annoncée pour l’après-midi, mais je passe entre les gouttes. La recherche d’un motel s’avère ardue. Lors de mon voyage sur la Route 66, je trouvais partout des motels bon marchés qui proposaient des chambres de 30 à 50 $. Ici, on me demande 80 à 100 $ pour la nuit. Est-ce parce que mon voyage remonte déjà à trois ans ou est-ce dû à l’ilot de cherté californien ? Je trouve finalement à me loger pour 70 $. Trouver une bière s’avère également compliqué. Dans le premier magasin, il n’y en a plus et dans le deuxième, il n’y a que des emballages familiaux de 6 bouteilles.

 Am Morgen regnet. Das Handy sagt, dass es um 10 für 2 Stunden aufhört. Ich packe meine Sachen zusammen damit ich dann bereit bin und steige in meine Regenkleidung. Um 8.30 hörts auf zu regnen und und gestärkt mit einem Müslirigel, den mir Nathalie für schlechte Zeiten mitgegeben hat, aber ohne jegliche Hoffnung auf ein trockenes Ankommen in Sacramento fahre ich los. Nach einer halben Stunde beginne ich Schicht für Schicht auszuziehen. Überhaupt komme ich gut vorwärts. Macht das der Müslirigel aus oder der Rückenwind?  Sicher der Müslirigel, der ist ja von Nathalie. In Davis, einem Ort den ich in Gedenken an Ruedi besuchen muss, er hat da mal einen Beschleuniger montiert, kommt die Sonne hervor.

Au matin, il pleut. Les prévisions météo annoncent qu’à 10 heures il va cesser de pleuvoir pendant deux heures. Je prépare mon pactage pour être prêt à partir et enfile mes habits de pluie. A 8.30, la pluie cesse et, revigoré par une barre de céréales que Nathalie m’a offerte pour les jours difficiles, je me mets en route, même si j’ai peu d’espoir d’arriver sec à Sacramento. Après une demi-heure, je commence, couche par couche, à me déshabiller et je suis content de mon avancée.
Est-ce dû à la barre de céréales ou au vent arrière ? Bien sûr que c’est dû à la barre de céréales puisque c’est un cadeau de Nathalie ! A Davis, localité que je me dois de visiter en pensant à Ruedi (il y a monté un accélérateur), le soleil brille.

 Auf dem Weg weiter treffe ich auf Ein. Er schiebt ein Kindervelo mit sich. Das hat er sicher für seinen Sohn gekaut. Wie gefehlt, das ist sein Velo und er ist unterwegs von Valejo nach Sacramento. 120 km mit einem Velo für einen 10 Jährigen. Alle Achtung da kommt mir meine Tour mit perfektem Material gleich klein vor. Nach jeweils 10 Minuten tue ihm alles weh, dann schiebe er halt wieder ein Stück.

En chemin, je fais une rencontre : un homme avec un vélo d’enfant. Il l’a certainement acheté pour son fils. Pas du tout ! C’est son vélo et il va de Valejo à Sacramento. 120 km avec un vélo pour un enfant de 10 ans ! Je remercie le Ciel d’avoir un si bon équipement pour mon voyage. Après 10 minutes, mon compagnon a mal partout. Il décide de pousivre à pied en poussant son vélo.

 Die Sonne kommt immer mehr hervor und in Sacramento komme ich mit kurzen Hosen an. Das weisse Haus, der Gouverneurssitz  erinnert mich an dasjenige von Washington. Aber da fehlen noch ein paar Kilometer.
Für die Übernachtung haben mich John und Sue eingeladen. Ein Rentnerehepaar, das die ganze Welt schon mit dem Velo bereist hat. Die halbe Zeit wohnen Sie in Lyon,den Rest in Frankreich. Also haben  wir einen Abend auf Französisch zusammen.
Das grosse Thema; wie komme ich weiter. Die meisten sagen auf der Passhöhe liegt Schnee auf der Straße, einzig die Info vom California Wellcom Center meint alles sei Schneefrei. Es gäbe die Möglichkeit über die 80 nördlich des Lake Tahoe zu fahren. Aber das ist ein Umweg und wesentlich mehr Höhenmeter oder aber den Zug bis Reno zu nehmen. Ich beschließe es trotzdem mit der 50 zu versuchen. Im schlimmsten Fall kann ich ja immer noch umkehren oder es mit Autostopp versuchen. Dafür haben die Amerikaner ja so viele Pickups gekauft.

Le soleil brille toujours plus et j’arrive à Sacramento en short. La maison blanche, siège du parlement de la ville, me fait penser à la maison blanche de Washington, mais jusque là, il y a encore quelques kilomètres.
Pour la nuit, je suis accueilli par John et Sue, un couple de retraités qui ont fait de multiples voyages autour du monde avec leurs vélos. Actuellement, ils vivent la moitié de l’année à Lyon et c’est donc en français que nous parlons toute la soirée.
Le thème principal de notre discussion est de savoir comment je vais continuer ma route. La plupart des gens disent qu’il y a de la neige sur la route qui mène au col. Seul le centre Welcome California a prétendu qu’il n’y en avait pas. Je pourrais passer à 80 km au nord du lac Tahoe, mais cela fait un détour et ce n’est pas certain qu’il n’y aura pas de neige. Je pourrais aussi prendre le train jusqu’à Reno. Je décide malgré tout de continuer sur la 50. Au pire des cas, je peux toujours rebrousser chemin ou faire du stop, vu que la plupart des Américains ont un pick-up.

 Der Morgen beginnt perfekt. Schönstes Wetter dass es kaum zu glauben ist dass für den Abend Schnee angesagt ist, und ein  Veloweg der keine Wünsche offen lässt. Ein Velofahrer der mir begegnet bestärkt mich in der Idee es zu versuchen. Kein Problem für Autostopp wenn’s nicht klappt. An einem Pipihalt treffe ich auf einen Veloclup älterer Frauen. Auf die Frage nach dem Wohin erwarte ich Bewunderung auf mein New York. Doch die Reaktion fällt anders aus. „How nice, das haben wir letztes Jahr gemacht. “
40 km verläuft mein perfekter Veloweg dann beginnt die Steigung. Und das auf einer zum Teil stark befahrenen Strasse. Ich steige auf über 800 Meter. Zwischendurch geht’s immer wieder runter. Nochmals einkehren um 16h, einkaufen und dann einen Platz zum übernachten suchen. Ich finde einen fast perfekten, Sonnig, nicht erreichbar und schön flach, nur der Highway 50 ist etwas lärmig.
Um 20h soll’s dunkel werden, aber so lang halt ich es nicht aus. Um 19h gehe ich ins Zelt und schreibe diesen Bericht.
Gespannt erwarte ich die Nacht.  Mein ultreleichter Schlafsack (470 Gramm) , ist er genügend für die 0 Grad Nacht? Ist das Zelt, wie abgesagt , Morgen mit Schnee bedeckt? Gute Nacht.

Au matin, tout commence de manière parfaite. Le temps est si beau que je peine à croire que de la neige est annoncée pour le soir. La piste cyclable est elle aussi magnifique. Un cycliste rencontré en chemin m’encourage à essayer de passer malgré la météo annoncée et qu’il n’y a aucun problème à faire du stop si j’ai un problème. A un arrêt pipi, je rencontre un groupe de cyclistes composé de femmes âgées. A leur question de savoir où je compte me rendre et que je leur réponds « New York », elles s’écrient en chœur : « How nice, nous l’avons fait l’année passée ! »
Ma belle piste cyclable continue sur 40 km, puis commence à monter. Qui plus est sur une route à fort trafic. Je monte jusqu’à 800 m, même si entre deux, cela redescend toujours un peu. Vers 16 heures, je m’arrête dans une auberge, j’achète quelques provisions et cherche une place pour passer la nuit. J’en trouve une presque parfaite, ensoleillée, en retrait, plate, seul le bruit du Highway 50 est dérangeant.
La nuit devrait tomber à 20 heures, mais je n’attends pas jusque là. A 19 heures, je vais dans le tente et écris ce post. J’attends la nuit avec impatience. Est-ce que mon sac de couchage ultra léger sera assez chaud pour le 0° annoncé ? Est-ce que demain matin, si je crois la météo, la tente sera recouverte de neige ? Bonne nuit !

 

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Rückweg oder Anfang

Einen ruhigen Tag in Saint Brevin gönnen wir uns. Das heißt über die Einkaufsstraße bummeln (ca. 200m lang), picknicken und vor allem ausgedehnte Spaziergänge zum und dem Meer entlang machen. Das Wetter ist spannend hier. Im 5 Minutentakt wechselt es zwischen dichtem Nebel und Sonnenschein. Man sagt ja, dass das Wetter in der Brtagne jeden Tag schön ist, mehrmals. Weiter kommen wir nicht mehr Die nächste Station ist dann New York. Wir beschließen doch umzukehren. So langes schwimmen liegt mir nicht.

Und so gehts auf den nächsten 200m Einkaufsbummel mit fatalen Folgen (siehe Bild).

_20160907_163720Gesteilt und mit einem leichteren Portemonnaie beschliessen wir, die Gelegenheit zu nutzen und hier nicht aufzuhören, sondern gleich den Anfang der nächsten Reise zum schwarzen Meer (3653km) unter die Räder zu nehmen. Bei täglich 50 km sollten wir gegen Ende November dort ankommen._20160907_164030

Atlantik

digdigDie Ankunft am Atlantik ist perfekt. Die Loire ist schon sehr breit und dann sehen wir die 3 km lange Brücke, die sehr hoch die 2 Ufer miteinander verbindet. Über diese stark befahrene Brück werden wir noch mit den Velos fahren müssen um in Saint Nazaire den Zug zu nehmen, der uns nach Nantes zurückbringt. Das Wetter zeigt sich allerdings nicht von der besten Seite. Neblig und leichter Nieselregen.
In St-Brevin auf der Turisteninfo sagt man uns es soll besser werden. Zelt aufstellen und Wanderung am Strand. Es ist Ebbe und wir müssen weit hinausgehen um endlich wirklich im Atlantik zu stehen.
Obwohl der Ort nicht ganz klein ist und noch viele Touristen da sind müssen wir lange suchen bis wir ein geöffnetes Restaurant finden. Und wir sind nicht die einzigen. Nach und nach füllt sich die Creperie bis auf den letzten Platz mit anderen Touristen die nach langer Suche das einzige finden.
Bei uns keimt die Idee, statt die große Brücke den Heimweg unter die Räder zu nehmen. Was mir besonders daran gefällt, dass das ja dann Richtung Osten ist, der Anfang der ganzen Reise zum Schwarzen Meer.

Nantes und weiter

Die Einfahrt nach Nantes ist etwas Chaotisch. Plötzlich zeigt der Wegweiser auf eine Baustelle und man muss sich den Weg drumherum oder mitten durch selber finden. Wie überall auf unserer Reise ist der Weg meistens perfekt, ausser es hat grad einen hohen Randstein oder mitten in der Kurve ein Stück mit „Bsetsistein“. Am besten zu vergleichen mit einem deutschen Radweg eine Woche vor der Fertigstellung. Schlussendlich erreichen wir das Haus von Christoph und das ist auch schon der Grund aieso ihr 2 Tage nichts mehr von uns gehört habt. Neben all den Apperitiv, Austern (ich kann sie inzwischen auch schon öffnen ohne eilige Einlieferung ins Spital) Langustin Côte de boeuf und dazwischen eine Siesta, bleibt keine Zeit zum schreiben. Die Bewirtung von Christoph ist herrgöttlich. Daneben hat er eine Sammlung an Oldtimern. Der eine steht sogar in der Wohnung, zwischen Küche und Bad.
Am Samstag gelingt uns dann doch noch ein Besuch in der Stadt. Altstadt, Schloss, der Kauf unsere Richfahrtlickets in die Schweiz und dann über die Brücke zu den Machines de l’iles. Riesige elektromechanische Fischer, die einst die einst die ganze Insel bevölkern sollen und die Besucher von der einen Attraktion zur nächsten bringen sollen.
Nach einem weiteren Abend mit all den Bretonischen Köstlichkeiten machen wir uns am frühen Sonntag Morgen auf den Weg. Um 10 h treffen wir nochmals Christoph der mitseinem Ford A von 1929 kommt. Ich nehme für einen Ausflug auf dem Schwiegermuttersitz Platz. An Nachmittag fahren wir dann mit dem Velo weiter zu einem Campingplatz 10 km vor der Atlantikküste, wo wir ein letztes Mal unterwegs unsere Zelte aufschlagen. Morgen Abend dürften wir dann schon am Ziel unserer Reise sein.

Begegnungen

Mittagszeit. Einkaufen und dann zum nächsten Picknickplatz. An 2 Tischen am Schatten hat’s noch Platz. Nathalie fragt beim ersten obs genehm sei. Der Mann schaut drein als hätten wir vor seinen Picknick wegzuschauen und rückt sein Material 1mm zur Seite. Wir gehen zum 2. Tisch wo eine junge Radfharerin alleine Sitzt. Nein, es währe ihr schon lieber wenn wir woanders hingehen. Wir ziehen weiter und finden einen anderen Platz. Manchmal kaum zu glauben wie sich die unfreundlichen Läute treffen.

Wir fahren gemütlich der Loire entlang. Eine Honda Goldwing kommt uns entgegen. Es ist Christoph. Ich habe ihn letztes Jahr auf der Route 66 mehrmals getroffen. Er ist uns entgegen gefahren und hat uns zum Apero eine kühle Flasche Mineralwasser mitgebracht. Morgen erwartet er uns in Nantes zum Apero und zum Znacht.

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Wie schon letztes Jahr in den USA macht er ein paar Fotos von uns unterwegs.
Am Nachmittag treffen wir auf eine argentinische Familie. Sie haben unmögliches Gepäck auf ihren Velos. Einkaufstaschen, Plastiktüten alles hoch über dem Vorderrad gestapelt und ein Kindersitz. Sie fragen uns woher wir unsere Räder haben. Sie bräuchten auch was anderes. Ein paar Jahre wollen Sie auf Reisen sein. Für mehr als eine Kurzberatung reicht es nicht, aber ich gebe ihnen meine Mailadresse.
Jetzt sind wir auf dem Campingplatz in Oudon, 25km vor Nantes und kommen gleich mit einem Französischen Rentnerpaar ins Gespräch, übers Velo-und Motorrad fahren, das altern und Hüftprotesen und die Unterschiede der französischen Regionen.

Wir nähern uns dem Ziel

Wir kommen rasch voran. Das schreiben ist etwas zu kurz gekommen. Entweder kein oder schlechtes WiFi, keine Lust zum schreiben oder nur grad ein kurzer Zmorgehalt, der aber heute doch für ein paar Bilder gereicht hat. Tours hat uns positiv überrascht. Viele Restaurants eine schöne Altstadt und ein Lichtspektakel an der Kathedrale. Wieder mal ein Hotel für uns. Es ist nicht mehr ganz so heiß, so dass es sich auch in einem Hotelzimmer aushalten lässt.OLYMPUS DIGITAL CAMERADSC_6965

Am Montag Morgen ist es dann nicht sehr weit bis nach Villandry, wo wir den Schlossgarten besichtigen. Die Bilder davon sind ja schon Online. Den besten Tag für die Besichtigung haben wir uns ausgewählt. Bedeckt und mindestens 12 Grad kälter wie vor 2 Tagen. 25 Grad genügt immer noch.
Der Zeltplatz den wir für heute ausgesucht haben gefällt uns nicht. Kein Laden, kein Restaurant weit und breit. Also nochmals 15 km weiter und wir werden fündig. Auch auf den Campingplätzen ist der Herbst eingezogen. Rezeption nicht besetzt und ein Zettel; man solle sich einrichten es komme dann jemand am Abend. Wir sind die einzigen. Erst später kommen dann noch ein paar Radfahrer.
Nathalie äussert den Wunsch mal in einer Stadt zu sein wenn nicht alle Läden geschlossen sind. Also machen wir Reiseplanung. Und tatsächlich wir sollten es problemlos schaffen bis am Freitag in Nantes zu sein. Aber Nantes ist ja schon fast am Ende unserer Reise. Von dort ist es nur noch 57 km bis zum Meer. Stimmt mich fast etwas traurig. Aber nein, das ist ja erst der Anfang, von Besancon bis zum schwarzen Meer, da gibts ja auch noch ein paar Tausend Kilometer zu radeln.IMG_20160830_125256

Chambord

Ganz früh sind wir wieder mal losgefahren und nach einer Fahrten der Loire und den Kanälen entlang sind wir schon vor Mittag an underen Tagesziel, Muides sur Loire, angelangt. Der Camping Municipal ist fast direkt an der Loire jedoch mit einer Hecke dazwischen, hoch genug um nicht zum Fluss zu kommen aber zuwenig hoch um Schatten zu spenden. Und auch sonst ein schattenloser Platz und kein Restaurant weit und breit. Aber es gibt ja noch den anderen. 5 Sterne, Pool, 2 Restaurants, Velos usw. Der Preis – auf dem Municipal häts für 4 Nächte gereicht. Und das Internet kostet zusätzlich. Nun ja, wir verbringen den Nachmittag im Pool und bekommen nach dem Essen noch ein Eis.

Bis Chambord sind es nur 9km und die machen erst um 9 auf. Also ausschlafen und erst viertel nach 7 aufstehen. Wir nehmen uns Zeit für die prächtige Architektur und die prunkvollen inneneinrichtungen. Franz der 1. hat sich diesen Palast bauen lassen, selbst aber nie dort gewohnt und auch die Fertigstellung nicht mehr erlebt. Der Audiogide führt uns durchs Schloß und erklärt uns die Einzelheiten des königlichen Lebens.

In der Mittagshitze machen wir uns wieder auf den Weg bis zum Campingplatz an der Loire, diesmal mit Baden im Fluss. dav dav dav