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Herbst

Der Loire entlang sind wir in der Zwischenzeit in Olivet (Vorort von Orleans) angekommen. Auf einem Campingplatz, schöner könnte man ihn sich nicht vorstellen. Das Zelt auf einer kleinen Halbinsel und daneben passen gerade noch die Velos.
Seit dem Regen vor ein paar Tagen hat sich das Klima sehr verändert. Nebel am Morgen, farbige Bäume, gelbe Felder und fallende Blätter lassen uns auch bei über 30 Grad nicht vergessen, dass der Herbst begonnen hat.
Auf den letzten km hat es wieder viel mehr Velofahrer gehabt. Zum Teil trifft man sich immer wieder. Ganze Familien, Tagesausflügler und auch Tourenfahrer mit Gepäck beladen als hätten sie den ganzen Haushalt mitgenommen. Einmal haben wir ein paar jugendliche getroffen die den ganzen Weg bis ans schwarze Meer machen wollen. Die Eltern des einen hätten das schon gemacht und es seien wunderbare Velowege bis zum Schluss. Kaum viel befahrene Strassen. Einzig mit den Campingplätzen sei es etwas eingeschränkt. Da muss man dann doch eher Hotels und Pensionen nehmen. Gute Aussichten für uns.
Morgen geht’s Richtung Chambord, das erste Schloss das wir richtig besichtigen wollen.

Regen in Decize

Im Nebel fahren wir in Digoin los. Die Sonne versucht manchmal durchzukommen, schaft es aber erst um die Mittagszeit. Dafür sind die ersten 40 km auf dem Veloweg der dem Kanal entlang. Es ist hier der Kanal lateral de la Loire. Für die 2. Hälfte der Strecke verlässt der EV06 die Ebene und macht einige Steigungen auf Autostrassen. Wir wählen eine andere Stecke und erreichen Decize ohne wesentliche Steigungen und kaum Verkehr.

Wieder mals morgens um 4 Uhr weckt mich Nathalie „Es regnet“. Zelt sichern, Sacochen unters Vordach und eingeschlafen. Gegen 9 Uhr stehen wir dann doch noch auf und wegen von den Nachbarn mit Tee und Meteoinfos versorgt. Gegen Mittag soll’s aufhören mit regnen und so sitze ich im Gemeinschaftsraum vom Zeltplatz und schreibe am Blog.

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Bis Digoin

Bis Digoin

Nach den gemütlichen Fahrten den Kanälen entlang verlässt die Route die Ebene und macht neben einigen km Umwegen auch Höhenmeter, die unerwartet und in der Mittagshitze kräftezehrend sind. Auf einem Rastplatz werden wir von der Bürgermeisterin willkommen geheißen und wir ergreifen die Gelegenheit unserem Missfallen über die Route Ausdruck zu verleien. Die Frau le Maire schließt sich unserer Meinung an, aber da könne sie nichts dafür, das sei in der Verantwortung des Departementes. Ein sympathischer kleiner Campingplatz mit Badener und erstkassigem Restaurant, das zuerst nach Imbissbude ausgesehen hat, entschädigt uns für die Strapazen des Tages.
Um 4h morgens weckt mich Nathalie „Es Gewitter“ Ich brauche eine Weile bis ich wach bin und reagieren kann. Aber dann bringen wir alles ans Trockene und schlafen weiter. Etwas länger müssen wir liegen bleiben um trocken aufstehen zu können. Auch auf der Fahrt nach Digoin sehen wir noch Regen aber immer vom trockenen aus. Um unser Glück nicht allzustark strapazieren zu müssen nehmen wir für heute ein Hotel.

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Die französische Badehose

Von Ornan über Dole nach Chalon waren wir 3 Tage unterwegs. Kurz nach Besancon sind wir am Doubs auf unsere Veloroute EuroVelo 06 gestoßen. Das hat vieles geändert. Den Weg finden – einfach der Beschriftung folgen, meist auf richtigen Velowegen, Den Flüssen und Kanälen entlang ohne Steigungen und viel im Schatten. Aber das Spezielle an diesen ersten 4 Tagen ist doch die Geschichte meiner Badehose. Schon in Ornan wollte ich Baden gehen, aber da war nichts zu machen. Meine coole Badehose war dem Bademeister nicht gut genug. Ich müsse eine richtige Badehose haben – das ist aber eine richtige Badehose. In Frankreich gelte das nicht als Badehose. Aber eine Unterhose gehe auch. Nun ja, lange streiten wollte ich nicht und bin dann halt duschen gegangen. Allzuviel Zeit hatten wir doch nicht. Am 2. Abend stellte sich das Problem nicht, da war ein Fluss zum Abkühlen. Ohne Bademeister. Gestern dann in Seurre absolut kein reinkommen in die Badi. Aus hygienischen Gründen keine Shorts. Aber das ist eine Badehose ohne Taschen und nichts. Nein. Ob denn eine Unterhose die mann den ganzen Tag angehabt hat hygienischer sei. Nein.
Nun ja, halt eine neue kaufen. Sonntag – alles geschlossen. Montag 15.8. Feiertag in Frankreich. Alles zu. Nathalie schaltet ihren Motor auf die höchste Stufe und ich in ihrem Windschatten hintendrein. In Chalon sur Saone hat’s vielleicht einen Laden der am Vormittag offen ist. Rasend erreichen wir den Carrefour Nord um 11.55. Die haben nur Shortartige Badehosen, in Frankreich nicht zugelassen. Aber der Carrefour Süd der sei grösser. Also hopp auf die Räder und ab in den Süden. 12.15 Ankunftszeit. Geöffnet bis 20h. Also wenigstens kein Stress. Badehose? Nein, seit einer Woche haben wir die Herbstkollektion. Keine Badehosen mehr. Im Sportladen. Aber der ist heute geschlossen. Zum Glück glaubt Nathalie nichts und schaut selber nach. Und tatsächlich 2 Modelle einer in Frankreich zugelassenen Badehose findet sie. Gekauft und ab Richtung Zeltplatz.
Wunderschön am Fluss gelegen Platz haben sie auch, aber einen Pool – Nein undim Fluss darf man nicht. Nun ja, wenigstens habe ich jetzt theoretisch die Möglichkeit zum Baden.

Bilder später

Deux jours de vélo dans la chaleur… Plus de 30 degrés et bien sûr une migraine à hurler. Mais aujourd’hui… Chaleur toujours, mais plus de migraine, alors tout devient plus facile. Hier nous voulions une journée cool… Nous nous sommes un peu embrouillés dans les km… Et le soir nous avions roulé 80 km. J’étais sur les rotules.
Aujourd’hui nous avons dû régler un autre problème. Voilà deux fois que jp se fait refuser l’entrée à la piscine, car son costume de bain ne répond pas aux critères d’hygiène français. Ne nous demandez pas le comment du pourquoi… Bref, le problème est qu’aujourd’hui nous dormons à proximité d’une ville, mais c’est férié. Nous roulons comme des fous pour arriver avant midi à l’étape, avec l’espoir d’arriver avant la fermeture du centre commercial. Nous y arrivons, mais pas de costume de bain. On nous envoie à l’autre bout de la ville dans un immense super marché, mais celui-ci est ouvert jusqu’à 20 heures. Une fois arrivés, une vendeuse nous explique que non, non, ils ont enlevé les affaires d’été la semaine dernière. Heureusement que je jette un oeil et trouve, bien cachés, des maillots de bain. Bon jp pourra se baigner une fois, on espère, car maintenant il a le maillot, mais notre camping du jour n’a pas de piscine. Comme nous sommes arrivés tôt, nous avons eu le temps de tout ranger, de faire la lessive et maintenant nous partons en ville boire l’apéritif et manger. Message spécial maman: des grosses bises bien sûr et surtout le chapeau acheté à Davos est parfait !

Gestartet

Nun sind wir also wirklich unterwegs, auf dem Campingplatz in Ornans. Nach einem kurzen Zmorge in Morteau und Picknick einkaufen ging’s an die erste Steigung. Aber kaum angefangen waren wir schon oben auf dem Plateau. Vielleicht hat uns der grosse Elan am Beginn der Reise die Steigung kaum spüren lassen. Die Abfahrt durch das Vallee de la Loue war wie immer herrlich. Frisch geduscht ordnen wir noch unser Gepäck. Für 4 Wochen lohnt es sich, sich da etwas mehr Gedanken zu machen. Was braucht man häufig Tagsüber, was (hoffentlich) nur selten oder nie und die Sachen für die Nacht zusammen. Und jetzt gehts bald zum Znacht. In Ornans hat’s ein gutes Gastrorestaurant, wo ich reserviert habe.

Nous sommes partis ce matin vers neuf heures. Première halte à Morteau pour le petit déjeuner et quelques courses. Puis hardi petit… Nous nous sommes lancés à l’assaut de la montée. Encore une autre demain et après nous pourrons nous laisser glisser jusqu’à l’Atlantique. Enfin… Je crois qu’il faudra encore pédaler un peu. Nous sommes à Ornans où nous inaugurons notre nouvelle tente.

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EV 06

Es ist über ein Jahr her dass ich mich das letzte mal auf diesem Blog gemeldet habe. Es soll jetzt aber wieder etwas häufiger werden.

Voilà plus d’une année que je n’ai pas écrit sur ce blog, mais cela va changer ces prochaines semaines.

 Nathalie hat schon vor ein paar Jahren die Idee gehabt dem Radwanderweg EV 06 von Saint-Nazaire am Atlantik nach Constanta am schwarzen Meer zu machen.  https://www.bikemap.net/de/official/2938-eurovelo-6-atlantic-black-sea/

Il y a quelques années, Nathalie a eu l’idée de faire l’EuroVélo 6 qui conduit de Saint-Nazaire au bord de l’Atlantique à Constanta sur la Mer Noire. (http://www.eurovelo.com/fr/eurovelos/eurovelo-6).

Das sind gesamt 6257 km. Das ist doch etwas viel an einem Stück und die Ferien von Nathalie reichen da nicht ganz aus. Drum wollen wir das in einzelne Etappen aufteilen und die erste davon gleich nächste Woche beginnen. Zu beginn werden wir von zu Hause aus zum Atlantik fahren.

Le trajet Atlantique – Mer Noire compte 6257 km, un très long chemin… un peu trop long pour le faire en une fois, surtout si Nathalie ne peut pas prendre beaucoup de semaines de congé à la suite. Nous allons donc faire des étapes et la première étape commence la semaine prochaine. Nous partirons de la maison et roulerons jusqu’à l’Atlantique.

Am Freitag den 12.8. gehts los. Das Wetter soll nach der jetztigen unzuverlässigen Prognose gut sein. 4 Wochen haben wir Zeit für unsere Reise. Das sollte genügen um noch ein paar Erholungstage am Meer zu haben. Die Rückreise mit dem Zug machen wir ohne unsere Velos. die lassen wir dort und holen sie dann später wieder.

Vendredi 12 août, c’est le départ ! La météo annonce beau et pas trop chaud. Nous avons 4 semaines pour notre périple et devrions avoir assez de temps pour, à l’arrivée, nous reposer quelques jours au bord de la mer. Nous ferons le voyage du retour en train, mais sans nos vélos. Ils resteront sur place et nous irons les récupérer un peu plus tard.

Wieviel wir auf unseren Blog von der Reise berichten werden ist noch nicht klar. Wenn ihr uns verfolgt werdet Ihr es sehen.

Nous ne savons pas encore si nous écrirons souvent sur le blog. Vous verrez bien en suivant le fil de nos aventures.

Fazit / Bilan

Wie versprochen hier also das Fazit zu meiner Reise. Die Router 66 hat mir sehr gut gefallen. Die Freundlichkeit der Leute, die Rücksicht der Autofahrer waren einfach sensationell. Das machte auch den Unterschied zu Kalifornien deutlich. Die Qualität des autofarerischen Könnens nahm Richtung Westen deutlich ab und war in Kalifornien auf dem tiefen Europäischen Niveau. Mit der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Befölkerung hab ich das so empfunden, dass die erst an der Pacifikküste stark abgenommen hat. Während im Landesinneren Personen schon nachfragten ob ich Hilfe brauche wenn ich mein Velo auf die Seite legte, habe ich in Los Angeles nähe mein Velo sichtbar während fast einer Stunde repariert, ohne das sich irgend jemand dafür interessiert hat.

Comme promis, voici le bilan de mon voyage. La Route 66 m’a beaucoup plu. L’amabilité des personnes, la conduite pleine d’égards des automobilistes étaient tout simplement sensationnelles. Du coup, la différence avec la Californie était encore plus flagrante. Pour leur qualité de conduite, les automobilistes de l’est reçoivent la médaille d’or, tandis que les automobilistes californiens atteignent à peine le niveau des plus mauvais pays européens. Quant à l’amabilité et à la serviabilité des gens, elles ont fortement diminué dès que je suis arrivé sur la côte du Pacifique. A l’intérieur du pays, dès que je posais mon vélo sur le bas-côté de la route, quelqu’un venait me demander si j’avais besoin d’aide. A Los Angeles, j’ai réparé mon vélo en pleine ville durant plus d’une heure sans que personne ne daigne m’adresser la parole.         

Wieso ich vom Hiway 1 eher enttäuscht war, kann ich nicht genau sagen. War es:

  • dass ich so viel gutes davon gehört habe, dass meine Erwartungen einfach zu hoch waren,
  • dass ich nicht mehr die klare Routenvorgabe der 66 hatte und Meinen Tag, essen und überhachten, umstellen musste
  • der Mehrverkehr vor allem die ersten Tage nach Los Angeles
  • oder ich einfach etwas reisemüde war.

 

Pourquoi ai-je été plutôt déçu par le Hiway 1, je ne peux pas le dire précisément. Etait-ce:

  • parce que j’en avais tellement entendu parler que mes attentes étaient trop grandes?
  • parce que je n’avais plus UNE route (La Route 66) à suivre et que la routine de mes journées – manger et dormir – s’en est trouvée bouleversée?
  • parce qu’il y avait davantage de trafic, tout particulièrement les premiers jours lorsque je me rendais à Los Angeles?
  • ou tout simplement parce que j’en avais assez d’être en route? 

 

Glück habe ich mit dem Wetter gehabt. obwohl es ein sehr schlechter Frühling in Missuri, Oklahoma und Texas war, bin ich nur 3 mal nass geworden und das auch nur für kurze Zeit. Immer hat es vor Tornados gehabt oder Überschwemmungen hinter mir oder ich habe vor dem grossen Regen im Motel eingechekt.

J’ai eu de la chance avec le temps, même si, pour le Missouri, l’Oklahoma et le Texas, le  printemps était pourri. Je n’ai été mouillé que trois fois et encore brièvement. Lorsqu’il y avait des tornades ou des inondations, elles étaient derrière moi et pour les grosses pluies, j’ai toujours trouvé un motel avant de me faire rincer.  

Auch was die Gesundheit anbelangt bin ich dankbar, dass ich auf der ganzen Reise nicht das kleinste gesundheitliche Problem hatte. Keine Magensversimmung, keinen Sonnenbrand und natürlich keinen Unfall, nicht mal an eine gefährliche Situation im Verkehr kann ich mich erinnern.

Je suis aussi extrêmement satisfait de mon état de santé. Durant tout le voyage, je n’ai pas eu le plus petit problème: pas de problèmes intestinaux, pas de coups de soleil, ni bien sûr d’accident. J’ai beau réfléchir, pas une seule situation dangereuse ne me vient à l’esprit.   

Mit der Navigation war ich auch sehr zufrieden. Mir der OruxMaps App, den Geladenen OpenCycleMaps und den KML-Daten der Route 66 war ich perfekt ausgerüstet und konnte mich perfekt orientieren, auf der Route 66 wie auch wenn ich die Strecke mal kurzzeitig verlassen hatte. Einzig dass die Solarzellen ihren Geist aufgegeben haben und mir 2 Zusatzakkus geklaut wurden, hat mir beim Nachladen etwas zusatzaufwand gegeben.

Mon système de navigation a lui aussi très bien fonctionné. Grâce à l’app OruxMaps, les OpenCyclesaps et les données KLM de la Route 66, j’ai toujours pu m’orienter de manière optimale et je ne me suis jamais perdu même quand j’ai brièvement quitté la Route 66. Les seuls proMblèmes rencontrés ont été les cellules solaires qui ont rendu l’âme et les accus que l’ont m’a volés. Recharger mes appareils a donc été un peu plus compliqué que prévu.

Gegen Ende der Reise wurde ich vielfach gefragt, was denn mein nächstes Reiseprojekt sei. Keines musste ich sagen. Das hat sich in der Zwischenzeit geändert. Nathalie möchte gerne den EuroVelo 6 machen. Vom Atlantik zum schwarzen Meer. Über 4500 km geht diese Route der Loire, dem Doubs, dem Rhein und der Donau entlang. Da Nathalie in den nächsten Jahren wahrscheinlich nicht genügend Ferien aneinander bekommt, ich rechne mit ca. 4 Monaten, Werden wir die Strecke aufteilen und mit dem Teil in Frankreich beginnen. Eventuell schon nächstes Jahr. Wir werden sicher wieder darüber berichte wenn es Neuigkeiten dazu gibt. Tragt euch dazu im Newsletter ein, wenn ihr nicht schon seid.

Vers la fin de mon voyage, on me demandait souvent quel était mon prochain projet de voyage et je répondais „Aucun“. Entre temps, cela a changé. Nathalie aimerait bien faire le EuroVelo 6 qui va de l’Atlantique à la Mer Noire. Cette route, longue de 4’500 km, suit la Loire, le Doubs, le Rhin, puis le Danube. Vu que Nathalie ces prochaines années ne recevra certainement pas suffisamment de vacances (j’ai compté 4 mois), nous diviserons ce trajet en plusieurs tronçons et commencerons par la partie française. Eventuellement dès l’année prochaine. Nous vous parlerons de ce projet dès qu’il y aura du nouveau. Si vous n’êtes pas encore inscrits, demandez à recevoir la NewsLetter pour recevoir toutes les infos.    

Wenn sich jemand dafür interessiert die Route 66 mit dem Velo selber zu machen, oder eine andere Reise, soll er sich gerne bei mir melden. Ich gebe gerne ein paar Reisetipps. In ein paar Tagen werde ich auch ein PDF der ganzen Reise hochladen.

Si quelqu’un souhaite faire la Route 66 à vélo, ou un autre voyage, il peut s’adresser à moi. Je lui donnerai volontiers des conseils pour son voyage. Dans quelques jours, je vais télécharger un document pdf de tout le voyage.