Fast bis nach Ely

Das Stekhouse war gut, das Essen perfekt und die Nacht im Motel auch. Einzig das WiFi um das Echo der Zeit nachzuhören fehlte.
Ich verlasse Eureka mit einer gewissen Wehmut. Hier war alles bestens und es ist die Hälfte der loneliest Road. Noch 3 Tage und ich bin wieder in einem anderen Abschnitt
Es ist die härteste Etappe. 128 km und 4 Pässe habe ich heute zu überwinden. Dazwischen die Ebenen. Von der Schweiz her bin ich mich gewohnt, zu sagen nur noch bis dort vorne, aber hier kann dort vorne 30 km weit sein.
Ich bin heute nicht so in Form. Trotz des guten Essens und der perfekten Nacht gehts harzig vorwärts. Nach einer Pause wo ich den letzten der Müslurigel, den mir Nathalie mitgegeben hat, zu mir nehme geht’s wieder besser.
Hier hat es nicht alle 20 km eine Pony Express Station. Die Reiter hatten damals 2 Minuten Zeit um das Pony zu wechseln und sich frisch zu machen. Mein Pony muss ich nicht wechseln, es hält die ganze Reise durch aber ich brauche eine Pause und dafür brauche ich mehr wie 2 Minuten.
Als ich mich auf der 4. Passhöhe mich neben mein Pony setzte sieht das ein entgegen kommender Autofahrer, bremst, fährt zurück. Ob es mir gut gehe, ob ich was brauche, Wasser, Nahrung? Ich verneine, Ich sei nur etwas müde aber bis Ely gehts ja nur noch bergab.  Er wünscht mir eine gute Reise und fährt weiter. Eine schöne kurze Begegnung. Ich nehme mir vor auf meiner nächsten Reise mit dem Auto, es wird zum Nordkap sein, immer genug Wasser und etwas Veloteile dabeizuhaben, damit ich notfalls auch helfen kann.
5 km vor Ely finde ich einen Platz für die Nacht. Mein Zelt verschwindet fast unsichtbar zwischen den Büschen.

Eureka

Wieder eine Nacht an der Grenze zum frieren, aber der Morgen wärmt schnell. Die Strecke ist wie in den letzten Tagen einfach. Geradeaus. Es passt mir, wenn alles klar ist. Einfach weiter zum Teil 40 km ohne Kurve. Die Steigungen sind sehr angenehm. Meistens nicht mehr wie 1-2 %. So kann man auch die Abfahren lange geniessen.

A nouveau une nuit particulièrement froide, mais au matin la température monte rapidement. Comme les jours précédents, le aprcours est simple: tout droit. J’aime bien quand tout est simple. Continuer tout droit, souvent plus de 40 km sans un virage. Les montées sont très agréables. La plupart du tmeps pas plus de 1-2%. De cette manière, on peut profiter pleinement de la route.

 Eureka ist der nächste Ort. Wieder wie Austin? Ich befürchte es. Auf der Karte sieht er gleich aus. 10 km vor dem Ort eine Werbung für ein Stakehouse. Das ist doch schon mal eine Ansage. 2 km vorher ein Supermarkt. Ich ergänze meine Vorräte. Ich komme in den Ort. Ein günstiges Motel hat’s. Aber ohne WiFi. Wäsche waschen und Duschen, das tut gut, nach 2 Nächten im Freien. Ein WiFi soll es in der Bibliothek geben. PC’s stehen zur Verfügung, Aber kein WiFi. Die Mails kann ich anschauen und habe eine Bestätigung für ein Warmshower in Delta, in 3 Tagen. Aber meine Berichte kann ich nicht senden, die sind auf dem Smartphone. Die einzigen Restaurants mit WiFi sind entweder geschlossen oder es funktioniert nicht. Beim Gang durch die Straßen entdecke ich ein offenes WiFi vor einem anderen Motel. Und es funktioniert. Auf einer Bank vor dem Motel sende ich meine Berichte.
Es hat hier alles was es braucht. Und jetzt gehts ab ins Stakehouse.
En Guete.

Eureka est le prochain village sur ma route. Comme Austin? Je le crains. Sur la carte, cela ressemble à Austin. 10 km avant d’arriver, il y a un panneau indiquant un Steakhouse. Voilà déjà un bon point. 2 km avant, un supermarché. Je complète mes provisions. J’arrive dans le village. Il y a un motel bon marché, mais sans WiFi. Faire ma lessive et prendre une douche, ça fait du bien après deux nuits de camping sauvage. Il devrait y avoir un WiFi à la bibliothèque. Il y a bien des PC à disposition, mais pas de WiFi. Je peux au moins consulter mes courriels et je vois que j’ai reçu la confirmation de mon Warmshower à Delta où je serai dans trois jours. Par contre impossible de publier mes posts, car ils sont sur mon Smartphone. Les seuls restaurants avec WiFi sont soit fermés, soit le WiFi ne fonctionne pas. En me promenant dans la rue, je découvre un WiFi non sécurisé devant un autre motel. Et cela fonctionne. Assis sur un banc devant le motel, je poste mes chroniques sur mon blog.
Ici, il y a tout ce dont j’ai besoin. Et maintenant, je vais au Steakhouse. Bon appétit!  

Austin

Ich gewöhne mich schon langsam daran, kalt und schön und es wird schnell wärmer. Nach wenigen km komme ich an die erste Tafel: Highway 50, the loneliest Road. Von dieser Strasse träume ich jetzt fast ein Jahr. Inspiriert von einem Artefilm. (Zu finden auf YouTube unter Highway 50). Ca. 700 km durch eine eine Hochebene nach der Anderen. Getrennt durch kleine und mittlere Pässe. Alles in einer Höhe zwischen 1200 und 2000 Meter. Beendet wird dieser Teil der Reise durch die Rocky Mountens mit einem über 3000 Meter hohen Pass, bevor es dann ins Flachland geht. Wie erwartet ist die Strecke nicht so einsam wie es der Name vermuten lassen könnte. Viel Verkehr ist es alleweil nicht. Und zwischendurch gibt es immer mal ein paar Minuten wo man kein Auto sieht oder hört.
Nach 80 km dann zur Abwechslung Middelgate. Eine Bar, Restaurant, Motel und Tankstelle. Sieht aus wie im Wilden Westen.

Je commence à m’habituer au froid, même si le temps est beau. D’ailleurs il fait vite de plus en plus chaud. Après quelques kilomètres, j’atteins le premier panneau : Highway 50, la route la plus isolée. J’ai rêvé de cette route pendant presque un an. Inspiré par un film vu sur Arte (disponible sur YouTube sous Highway 50). Environ 700 km traversant différentes plaines séparées par des cols de petite ou moyenne altitude. Le tout à une altitude comprise entre 1200 et 2000 mètres. Cette partie du voyage se terminera par la traversée des Montagnes Rocheuses avec un col d eplus de 3000 mètres. Une fois ce col passé, je retrouverai la plaine. Comme on pouvait s’y attendre, la route n’est pas aussi solitaire que le nom pourrait le suggérer. Mais il n’y a pas beaucoup de trafic. Et entre deux voitures, il y a toujours quelques minutes où l’on ne voit ni n’entend une auto.
 Après 80 km, une distraction nommée Middelgate: un bar, un restaurant, un motel et une station-service. On dirait le Far West.

Gestärkt mache ich mich weiter auf den Weg. Ca. alle 20 km hat es einen Hinweis auf eine Pony Express Station. Jetzt meist föllig zerfallen, wenn überhaupt noch sichtbar. Das war ein Kurierdienst mit wilden Reitern die die Ost-Westpost in 10 Tagen transportierten, anstatt in 3 Monaten wie mit den Postkutschen. Als Reiter wurden junge Männer gesucht die gut mit Waffen umgehen konnten, unerschrocken und mutig waren und Alleinstehend, am besten Vollweise . Wenn ich das mit 10 Jahren gewusst hätte, das Ponys die härtesten, robustesten Reittiere waren, währe ich nicht so enttäuscht gewesen als ich Pony als Pfadiname bekam. Für mich war Pony nicht mal ein richtiges Pferd auf das man kleine Kinder setzt und sie im Kreise reiten lässt. Jetzt aber hole ich alles nach und reite auf meinem Stahlpony durch den wilden Westen, bewaffnet mit einem Pfefferspray, allen gefahren trotzen. Zu Ehren dieser Geschichte bekommt mein Liegerad jetzt den Namen Pony. Nur Alleinstehend bin ich zum Glück nicht.
Ich nehme noch die nächste Steigung und suche mir dann einen Platz zum schlafen. Mit dem letzten Schluck Kirsch aus dem Flachmann von Misha stosse ich mit Pony auf seinen neuen Namen an.

Après avoir repris des forces, je continue ma route. Tous les 20 km environ, il y a un panneau indiquant une station du Pony Express. Aujourd’hui pratiquement disparue, c’est à peine si on en toruve encore des traces. Il s’agissait d’un service postal où des cavaliers intrépides transportaient le courrier d’est en ouest en dix jours au lieu des trois mois par diligence. Pour être engagés, les cavaliers devaient savoir manier les armes, devaient être courageux, célibataires et, si possible, orphelins. Si j’avais su, à 10 ans, que les poneys étaient des montures extrêmement endurantes et robustes, je n’aurais pas été aussi déçu lorsque j’avais reçu comme totem scout le nom de Poney. A mes yeux d’enfant, le poney n’était même pas un vrai cheval et il était juste bon à tourner en rond avec des petits enfants sur son dos. Mais maintenant, je me rattrape et je défie le monde en traversant le Far West sur mon poney d’acier Far West, armé d’un spray au poivre. En l’honneur de ces valeureux cavaliers d’antan, je baptise mon vélo couché du nom de Poney. Et heureusement, contrairement à „mes ancêtres“, je ne suis pas célibtaire.
Je fais encore une montée avant de chercher un emplacement pour dormir. Avec la dernière gorgée de kirsch de la flasque de Misha, je porte un toast à mon Poney d’acier.

Die Nacht ist kalt. Noch kälter darf es nicht werden zum draußen schlafen. Meine gewichtsbeschränkte Ausrüstung ist nur bis wenige Minusgrade tauglich. Und dass ich die erreicht habe zeigt der gefrorene Tau auf dem Zelt.
Der Highway 50 soll mich heute nach Austin bringen. Das erste Dorf nach 80 km. Die Strecke geht wie gesten auf  und ab, aber wesentlich mehr auf. Und dann komme ich an, wie ein altes Westerndorf ist Austin  – wie?  Ausser den Preisen ist es ein altes Westerndorf. Das Essen ist schlecht und ein WiFi gibt es nicht in diesem Kaff. Zum Glück habe ich alles für noch einen Tag und fahre mit schwerem Magen weiter. Noch Mindestens 25 km muss ich fahren, denn ich bin schon auf 2000 Meter und es geht erst mal bergauf über 2 Pässe. Eine lange Abfahrt bringt mich dann auf 1750 Meter runter wo es zum Schlafen nicht zu kalt sein sollte.
Hinter einem kleinen Hügel finde ich nahe der Straße aber von dieser nicht einsehbar einen Platz zum schlafen.

La nuit est froide. Il ne faudra pas que les prochaines nuits soient beaucoup plus froides, car mon équipement ultra léger ne convient pas aux températures inférieures à zéro. Et la couche de givre qui recouvre ma tente montre que j’ai atteint le point moins zéro.
Le Highway 50, aujourd’hui, doit me mener à Austin. Le premier village après 80 km. Comme hier, la route monte et descend, mais avec des dénivelés beaucoup plus importants. J’arrive enfin à Austin qui ressemble à un vieux village de western. A ‚exception des prix, tout rappelle le far West. La nourriture est mauvaise et il n’y a pas de WiFi dans ce trou. Heureusement que j’ai encore des provisions pour un jour et je reprends ma route, le ventre lourd. Je dois encore rouler 25 km pour arriver à une altitude de 2000 mètres avant de poursuivre ma montée pour passer deux cols. Une longue descente me ramène à 1750 mètres où il ne devrait pas faire trop froid pour dormir.
Derrière une petite colline, je trouve un endroit pour dormir: pas trop loin de la route, mais suffisamment en retrait pour ne pas être vu de la route.

Ein Vorgeschmack für die nächsten Wochen / Un avant-goût pour la semaine prochaine

Ich fahre nicht allzufrüh los, denn der Morgen ist noch sehr kalt. Nach 10km der erste Platten. Schnell ist er repariert und weiter gehts. Leicht bergauf und bergab. So richtig vorwärts komme ich nicht 17 km/h obwohl es Flach ist. Ich beobachte den Höhenmeter. Es ist wirklich flach.  Nach etwa 20km kontrolliere ich alles. Komisch, die vordere Bremsscheibe ist warm. Nachdem ich das Vorderrad wieder gerade montiert habe läufts wieder besser. Man sollte vielleicht doch die Reparaturen von einem Fachmann machen lassen.

Je ne pars pas trop tôt, car il fait encore très froid. Après 10 km, première crevaison. Réparation rapide et je poursuis ma route. Ça monte un peu, puis ça redescend. Bizarrement je n’avance guère. Pas plus de 17 km/h, alors que le terrain est plat. Je contrôle l’altimètre qui me confirme mon impression. Après 20 km, j’effectue un contrôle général. Etrangement le frein de la roue avant est chaud. Après avoir correctement remonté la roue, ça roule mieux. Peut-être bien qu’il serait judicieux de s’adresser à un professionnel pour les réparations!

 Die Strecke ist ein Vorgeschmack auf die nächsten Wochen. Eine Steigerung, ein Pass und wieder die Abfahrt in die nächste Ebene. Die Landschaft karg. Nur hat’s meistens noch recht viel Verkehr. Nach gut 100km bin ich in Fallon dem letzten grösseren Ort und dem letzten Warmshower für lange Zeit. Nicht mehr ganz so luxuriös wie letzte Nacht aber nicht weniger freundlich.

L’étape est un avant-goût pour la semaine prochaine. Une montée, un col suivi d’une nouvelle montée pour arriver au prochain plateau. La végétation est maigre. Par contre, sur la route, il y a encore beaucoup de trafic. Après une bonne centaine de km, j’arrive à Fallon, la dernière grosse localité et la dernière nuit en Warmshower avant longtemps. Si le lieu où je vais passer la nuit est beaucoup moins luxueux que le précédent, l’accueil est tout aussi chaleureux.

 In Fallon mache ich die letzten Einkäufe für die nächste Zeit denn es wird einsam. 75 km sinds bis zum nächsten Restaurant und dann weitere 100 km bis nach Austin, einem Ort mit 60 Einwohner. Und so geht es weiter ca. 700 km. Das bedeutet auch selten ein WiFi und weniger Kontakt  zur Heimat.

Je fais mes derniers achats à Fallon, car après il n’y aura plus grand chose. Le prochain restaurant est à 75 km et Austin, une petite localité de 60 habitants, à 100 km du restaurant. Et il en sera ainsi durant pratiquement 700 km. Cela signifie aussi peu de connexions WiFi et, donc, moins de contacts avec la Suisse.

Lake Tahoe und Carsten City

Als Lisa und Eric vom Skifahren zurückkommen begeben wir uns erst mal mit einer Flasche Wein in den Hot Pool. Ich erfahre, dass die vielen SmokStotes die ich in California gesehen habe nicht wie bei und Läden mit E-Zigaretten sind sondern vor allem das seit dem 1.1.2018 legalisiert Haschisch verkaufen.
Lisa arbeitet als Bibliothekarin und Eric als Kellner in einem edlen, französischen Restaurant, wo er die Creme de la Creme der Region bedient. Lohn bekommt er keinen, mit dem Trinkgeld muss er auskommen. Dann sprechen wir noch von allen Reisen die wir gemacht haben und noch unternehmen wollen. Als wir auf die Politik zu sprechen kommen wirds weniger lustig. Eric entschuldigt sich mit bewegte Stimme bei mir und dem Rest der Welt für die Politik seines Landes.
Nach einem italienischen Nachtessen geht’s dann doch Richtung Bett.

Lorsque Lisa et Eric sont revenus du ski, nous nous sommes retrouvés autour d’une bouteille de vin à la Hot Pool. Ils m’apprennent que les nombreux Smokestores que j’ai vu en Californie ne vendent pas, comme en Suisse, des E-cigarettes, mais du haschisch depuis que celui-ci a été libéralisé au 01.01.2018.
Lisa est bibliothécaire et Eric sommelier dans un luxueux restaurant français où il sert la crème de la crème de la région. Il ne reçoit pas de salaire et doit compter sur ses pourboires pour vivre. Puis nous enchaînons sur les voyages que nous avons faits ou que nous projetons de faire. Lorsque nous commençons à parler de politique, l’ambiance devient nettement moins drôle. Eric, d’une voix tremblante, s’excuse auprès de moi et du reste du monde pour la politique menée par son pays.
Après un souper dans un restaurant italien, nous allons au lit.

 Am  Morgen beeile ich mich nicht. Zum Rinen fühle ich mich wohl in der Gesellschaft der beiden, zum Anderen ist es zwar schönes Wetter aber auch sehr kalt. Wir frühstücken noch zusammen. Das mir Eric erzählt ich hätte ihn inspiriert und er wolle auch so eine Reise machen freut mich sehr. Noch ein Föteli zusammen und dann gehts doch weiter. Sie auf die Schier ich auf die Räder.

A mon réveil, je ne me dépêche pas de partir. D’une part, j’apprécie la compagnie de Lisa et Eric et, d’autre part, il fait beau, mais encore très froid. Nous prenons le petit déjeuner ensemble et je suis tout heureux d’apprendre que suite à notre rencontre, Eric souhaite maintenant lui aussi entreprendre un voyage tel que le mien. Encore une photo souvenir, puis nous nous mettons en route. Eux sur les skis et moi sur mon vélo.

Erst dem See entlang dann über einen Pass. Zum erstem mal richtig auf dem Highway 50. Begonnen hat er zwar schon in Sacramento aber zuerst war der Veloweg parallel und dann der Autostopp Teil.
Auf 2250 Meter ist die Passhöhe. Alles Kleider anziehen nützt nichts trotz schönstem Wetter komme ich verfroren in Carsten City an. Das das die Hauptstadt von Nevada ich realisiere ich erst als ich dir Regierungsgebäude sehe. Die heisse Schokolade wärmt mich noch nicht ganz auf. Erst die Dusche bei Joan und Gerry bringt mich wieder auf Touren. Meine Unterkunft wird immer besser. War es am Anfang noch ein Einfaches Zimmer, dann schon ein Eigenes Bad habe ich jetzt schon ein Haus für mich alleine. Die beiden haben zum Essen ein anderes Paar eingeladen die auch Warmshouerhoster sind. Wir lachen viel zusammen.

Je commence par longer le lac, puis je monte pour accéder à un col. Pour la première fois vraiment sur le Highway 50. Bien sûr, le Highway commence à Sacramento, mais sur les premiers km, la piste cyclable est parallèle au Highway 50, puis il y a eu mon étape en auto-stop.
Le col est à 2250 m. Malgré tous mes habits enfilés les uns sur les autres et le beau temps, j’arrive frigorifié à Carsten City. Que c’est le chef-lieu du Nevada, je le réalise qu’après avoir vu le bâtiment gouvernemental. Le chocolat chaud ne me réchauffe pas complètement. Ce n’est qu’après avoir pris une douche chaude chez Joan et Gerry que je commence à me sentir mieux. Mon hébergement s’améliore de jour en jour. Pour ma première nuit, j’ai eu droit à une simple chambre. Puis j’ai eu une chambre avec une salle de bain et maintenant j’ai une maison pour moi tout seul. Les hôtes qui m’accueillent ont invité pour le repas du soir un autre couple qui est également hôtes Warmshower. Tous ensemble, nous passons une charmante soirée durant laquelle nous rions beaucoup.

Lake Tahoe / Lac Tahoe

Der Morgen weckt mich mit strahlendem Sonnenschein. Keine Wolke weit und breit. Aber ich warte doch noch einen Moment mit losfahren. Es ist noch kalt und die Straße gefroren.
Auf der Strasse dreht das Hinterrad an schattigen stellen durch, so dass ich doch regelmäßig absteigen und stossen muss. Weit geht’s sowieso nicht mehr denn bald schon ist die kleine Strasse zugeschneit. Also ab auf den Highway 50. Aber auch da fahre ich nur bis zum ersten Ausstellplatz wo die Sonne hinscheint. Ohne Pannenstreifen, mit dem vielen Verkehr und dem verschneiten Straßenrand ist mir das zu gefährlich. Also wieder mal Autostopp aber diesmal auf der Autostrasse mit vielen Autos. Nach 20 Minuten nehmen mich Lisa und Eric mit. Sie sind auf dem Weg nach Lake Tahoe zum Skifahren. Auch passionierte Velofahrer. Auf dem Weg zur Passhöhe werden alle Autos angehalten und nur die kommen weiter, die entweder Allrad oder Ketten haben. Was hätten die wohl mit dem armen Velofahrer aus der Schweiz gemacht?

A mon réveil, le lendemain matin, le soleil brille. Pas un seul nuage dans le ciel. Mais j’attends un peu avant de me mettre en route, car il fait froid et la route est gelée.
Une fois en route, ma roue arrière dérape continuellement; ce qui m’oblige à descendre de mon vélo pour le pousser. Et de toute façon, je ne peux plus continuer, car la route est bientôt recouverte de neige. Il me faut abandonner le Highway 50. Mais là encore, je ne vais pas très loin. Je m’arrête dès que je trouve une place de stationnement au soleil, car cette route fortement fréquentée, sans bande d’arrêt d’urgence et ses bords enneigés est beaucoup trop dangereuse pour moi. Je me remets au stop, mais cette fois sur l’autoroute. Après 20 minutes d’attente, Lisa et Eric, deux amoureux de la petite reine, me prennent à bord de leur voiture. Ils sont en route pour le Lac Tahoe où ils veulent faire du ski. Sur la route qui mène au col, toutes les voitures sont arrêtées et seules les 4×4 ou les véhicules munis de chaînes ont le droit de passer. Qu’auraient-ils fait avec un pauvre cycliste suisse ?

 In Lake Tahoe, ich bin schon bereit zur Weiterfahrt, kommt Lisa gesprungen, sie hätten ein update gekriegt und ich könne auch in ihrem Appartement übernachten. Da sage ich nicht nein den für die Weiterfahrt ist es doch schon etwas spät. Die Einladung zum Skifahren lehne ich dankend ab. Das wird mir dann doch etwas zu viel. So verbringe ich den Nachmittag an einem Kalifornoschen Wintersportort mit spazieren am See und „lädele“. Ich muss ja auch meinen Proviant für die Wüste ergänzen. Denn jetzt kommt in ein paar 100 Metern die Grenze zu Nevada, dann ein kleiner Pass und dann „the loneliest road“.

Arrivé au Lac Tahoe, je suis prêt à reprendre la route lorsque Lisa revient vers moi en courant. Une place s’est libérée et je pourrais passer la nuit dans leur appartement. J’accepte, car il est déjà un peu tard pour me mettre en route. Par contre, je décline sa proposition de me joindre à eux pour aller skier. Cela ferait un peu beaucoup pour moi. C’est ainsi que je passe l’après-midi dans une station de ski californienne à me promener le long du lac et à faire du shopping. Il est vrai que je dois faire des provisions pour la traversée du désert, car d’ici quelques centaines de mètres, je passe la frontière du Nevada. Après, il y aura un petit col et ce sera „the loneliest road“.

Der Anstieg zum Pass / Passage du col

Die Nacht war wunderbar. Ab 3h hat’s geregnet aber bei mir im Zelt alles trocken. Zum Aufstehen hört der Regen auf und man sieht sogar ein kleines Stück blauen Himmel. Schnell packe ich zusammen, etwas zu schnell, denn aus Versehen schliesse ich mein elektronisches Schloss ab und schon geht der Alarm los. Ich nehme das Handy um den Alarm abzustellen aber der Touchscreen kommt mit meinen nassen Händen und dem wiedereinsetzenden Regen nicht klar. Also ganz ruhig fahren. Das geht auch ganz gut auf dem perfekten Veloweg. Kaum auf der Naturstrasse heult es wieder los. Das Schloss ist an der Velotasche direkt hinter meinem Kopf angeschlossen. Da bleibt mir nichts anderes übrig als unter ständigem Sirenengeheul die Batterie auszubauen.

La nuit a été magnifique. Il a commencé à pleuvoir vers trois heures, mais dans la tente, tout était sec. Lorsque je me suis levé, la pluie avait cessé et j’ai même vu un petit coin de ciel bleu. Je me suis dépêché de faire mes bagages – un peu trop vite, car par erreur, j’ai fermé mon cadenas électronique et l’alarme s’est déclenchée. Je prends mon natel pour arrêter l’alarme, mais avec les mains mouillées et l’humidité ambiante, l’écran ne répond pas à mes sollicitations. Je suis donc obligé de rouler tout doucement, ce que je peux très bien faire sur ma belle piste cyclable. Mais à peine suis-je sur un sentier non asphalté que la sirène recommence à siffler et le cadenas est situé directement derrière ma tête! Je ne peux rien faire d’autre que de rouler toute sirène hurlante jusqu’à épuisement de la pile.

 Mit dem Anstieg wirds auch kälter und als dann der Schneematsch auf der Straße liegen bleibt gebe ich auf. Zur nächsten Autobahnauffahrt und den Daumen raus. Ich glaube nicht, dass ich mir einen schlechteren Ort hätte aussuchen können. Ein Auto in einer halben Stunde. Aufwärmen an der Tankstelle, dann nochmals 1/2 Stunde. Genug gefroren für heute. Zum nächsten Motel und erst mal ne warme Dusche. Wie es morgen weiter geht , es sind noch 1000 Höhenmeter bis zur Passhöhe?
Übrigens das Schloss funktioniert wieder tadellos.

Au fur et à mesure de la montée, il fait de plus en plus froid et la route est recouverte de neige mouillée. Je décide d’abandonner. Je roule jusqu’à la prochaine entrée de l’autoroute et lève le pouce. Je ne crois pas que j’aurais pu me trouver un plus mauvais endroit pour faire du stop. Une auto toutes les demi-heures. Je me réchauffe à la station essence avant d’essayer à nouveau durant une demi-heure. J’ai eu assez froid pour aujourd’hui. Je roule jusqu’au prochain motel et commence par prendre une douche chaude. Et demain ? Je dois encore monter de 1000 mètres pour arriver au col…
Ah au fait, le cadenas fonctionne à nouveau sans problème !

Wettervorhersage für meine Zukunft / Prévisions météo pour les jours à venir

Sacramento

Sacramento ist zwar nur knapp über Meereshöhe aber meine Strecke beginnt mit einem kleinen Pass. Auf 150 Meter ist die Passhöhe aber zusammen mit den Gegebgefällen und Gegensteigungen komme ich doch ganz schön ins Schwitzen. Für den Nachmittag sind Regenschauer angesagt aber ich komme beinahe trocken durch. Die Motelsuche gestaltet sich etwas schwieriger. Von der Route 66 bin ich mich gewohnt überall billige Motels für 30 – 50 $ zu finden. 80 bis 100 wollen die hier. Sind das die 3 Jahre oder die Hochpreisinsel Californien? Für 70 $ finde ich eine Unterkunft. Auch die Suche nach einem Abendbier gestaltet sich schwierig. Der Eine hat gar nichts mehr, der Andere verkauft nur Familiempackungen. Irgendwann sitze ich dann doch mit meinem Bier vor dem Motelzimmer.

Sacramento est situé pratiquement à hauteur de la mer, mais pour y arriver, ma route passe par un petit col. Certes le col n’est que de 150 m, mais entre le vent contraire et la montée, je transpire abondamment. De la pluie est annoncée pour l’après-midi, mais je passe entre les gouttes. La recherche d’un motel s’avère ardue. Lors de mon voyage sur la Route 66, je trouvais partout des motels bon marchés qui proposaient des chambres de 30 à 50 $. Ici, on me demande 80 à 100 $ pour la nuit. Est-ce parce que mon voyage remonte déjà à trois ans ou est-ce dû à l’ilot de cherté californien ? Je trouve finalement à me loger pour 70 $. Trouver une bière s’avère également compliqué. Dans le premier magasin, il n’y en a plus et dans le deuxième, il n’y a que des emballages familiaux de 6 bouteilles.

 Am Morgen regnet. Das Handy sagt, dass es um 10 für 2 Stunden aufhört. Ich packe meine Sachen zusammen damit ich dann bereit bin und steige in meine Regenkleidung. Um 8.30 hörts auf zu regnen und und gestärkt mit einem Müslirigel, den mir Nathalie für schlechte Zeiten mitgegeben hat, aber ohne jegliche Hoffnung auf ein trockenes Ankommen in Sacramento fahre ich los. Nach einer halben Stunde beginne ich Schicht für Schicht auszuziehen. Überhaupt komme ich gut vorwärts. Macht das der Müslirigel aus oder der Rückenwind?  Sicher der Müslirigel, der ist ja von Nathalie. In Davis, einem Ort den ich in Gedenken an Ruedi besuchen muss, er hat da mal einen Beschleuniger montiert, kommt die Sonne hervor.

Au matin, il pleut. Les prévisions météo annoncent qu’à 10 heures il va cesser de pleuvoir pendant deux heures. Je prépare mon pactage pour être prêt à partir et enfile mes habits de pluie. A 8.30, la pluie cesse et, revigoré par une barre de céréales que Nathalie m’a offerte pour les jours difficiles, je me mets en route, même si j’ai peu d’espoir d’arriver sec à Sacramento. Après une demi-heure, je commence, couche par couche, à me déshabiller et je suis content de mon avancée.
Est-ce dû à la barre de céréales ou au vent arrière ? Bien sûr que c’est dû à la barre de céréales puisque c’est un cadeau de Nathalie ! A Davis, localité que je me dois de visiter en pensant à Ruedi (il y a monté un accélérateur), le soleil brille.

 Auf dem Weg weiter treffe ich auf Ein. Er schiebt ein Kindervelo mit sich. Das hat er sicher für seinen Sohn gekaut. Wie gefehlt, das ist sein Velo und er ist unterwegs von Valejo nach Sacramento. 120 km mit einem Velo für einen 10 Jährigen. Alle Achtung da kommt mir meine Tour mit perfektem Material gleich klein vor. Nach jeweils 10 Minuten tue ihm alles weh, dann schiebe er halt wieder ein Stück.

En chemin, je fais une rencontre : un homme avec un vélo d’enfant. Il l’a certainement acheté pour son fils. Pas du tout ! C’est son vélo et il va de Valejo à Sacramento. 120 km avec un vélo pour un enfant de 10 ans ! Je remercie le Ciel d’avoir un si bon équipement pour mon voyage. Après 10 minutes, mon compagnon a mal partout. Il décide de pousivre à pied en poussant son vélo.

 Die Sonne kommt immer mehr hervor und in Sacramento komme ich mit kurzen Hosen an. Das weisse Haus, der Gouverneurssitz  erinnert mich an dasjenige von Washington. Aber da fehlen noch ein paar Kilometer.
Für die Übernachtung haben mich John und Sue eingeladen. Ein Rentnerehepaar, das die ganze Welt schon mit dem Velo bereist hat. Die halbe Zeit wohnen Sie in Lyon,den Rest in Frankreich. Also haben  wir einen Abend auf Französisch zusammen.
Das grosse Thema; wie komme ich weiter. Die meisten sagen auf der Passhöhe liegt Schnee auf der Straße, einzig die Info vom California Wellcom Center meint alles sei Schneefrei. Es gäbe die Möglichkeit über die 80 nördlich des Lake Tahoe zu fahren. Aber das ist ein Umweg und wesentlich mehr Höhenmeter oder aber den Zug bis Reno zu nehmen. Ich beschließe es trotzdem mit der 50 zu versuchen. Im schlimmsten Fall kann ich ja immer noch umkehren oder es mit Autostopp versuchen. Dafür haben die Amerikaner ja so viele Pickups gekauft.

Le soleil brille toujours plus et j’arrive à Sacramento en short. La maison blanche, siège du parlement de la ville, me fait penser à la maison blanche de Washington, mais jusque là, il y a encore quelques kilomètres.
Pour la nuit, je suis accueilli par John et Sue, un couple de retraités qui ont fait de multiples voyages autour du monde avec leurs vélos. Actuellement, ils vivent la moitié de l’année à Lyon et c’est donc en français que nous parlons toute la soirée.
Le thème principal de notre discussion est de savoir comment je vais continuer ma route. La plupart des gens disent qu’il y a de la neige sur la route qui mène au col. Seul le centre Welcome California a prétendu qu’il n’y en avait pas. Je pourrais passer à 80 km au nord du lac Tahoe, mais cela fait un détour et ce n’est pas certain qu’il n’y aura pas de neige. Je pourrais aussi prendre le train jusqu’à Reno. Je décide malgré tout de continuer sur la 50. Au pire des cas, je peux toujours rebrousser chemin ou faire du stop, vu que la plupart des Américains ont un pick-up.

 Der Morgen beginnt perfekt. Schönstes Wetter dass es kaum zu glauben ist dass für den Abend Schnee angesagt ist, und ein  Veloweg der keine Wünsche offen lässt. Ein Velofahrer der mir begegnet bestärkt mich in der Idee es zu versuchen. Kein Problem für Autostopp wenn’s nicht klappt. An einem Pipihalt treffe ich auf einen Veloclup älterer Frauen. Auf die Frage nach dem Wohin erwarte ich Bewunderung auf mein New York. Doch die Reaktion fällt anders aus. „How nice, das haben wir letztes Jahr gemacht. “
40 km verläuft mein perfekter Veloweg dann beginnt die Steigung. Und das auf einer zum Teil stark befahrenen Strasse. Ich steige auf über 800 Meter. Zwischendurch geht’s immer wieder runter. Nochmals einkehren um 16h, einkaufen und dann einen Platz zum übernachten suchen. Ich finde einen fast perfekten, Sonnig, nicht erreichbar und schön flach, nur der Highway 50 ist etwas lärmig.
Um 20h soll’s dunkel werden, aber so lang halt ich es nicht aus. Um 19h gehe ich ins Zelt und schreibe diesen Bericht.
Gespannt erwarte ich die Nacht.  Mein ultreleichter Schlafsack (470 Gramm) , ist er genügend für die 0 Grad Nacht? Ist das Zelt, wie abgesagt , Morgen mit Schnee bedeckt? Gute Nacht.

Au matin, tout commence de manière parfaite. Le temps est si beau que je peine à croire que de la neige est annoncée pour le soir. La piste cyclable est elle aussi magnifique. Un cycliste rencontré en chemin m’encourage à essayer de passer malgré la météo annoncée et qu’il n’y a aucun problème à faire du stop si j’ai un problème. A un arrêt pipi, je rencontre un groupe de cyclistes composé de femmes âgées. A leur question de savoir où je compte me rendre et que je leur réponds « New York », elles s’écrient en chœur : « How nice, nous l’avons fait l’année passée ! »
Ma belle piste cyclable continue sur 40 km, puis commence à monter. Qui plus est sur une route à fort trafic. Je monte jusqu’à 800 m, même si entre deux, cela redescend toujours un peu. Vers 16 heures, je m’arrête dans une auberge, j’achète quelques provisions et cherche une place pour passer la nuit. J’en trouve une presque parfaite, ensoleillée, en retrait, plate, seul le bruit du Highway 50 est dérangeant.
La nuit devrait tomber à 20 heures, mais je n’attends pas jusque là. A 19 heures, je vais dans le tente et écris ce post. J’attends la nuit avec impatience. Est-ce que mon sac de couchage ultra léger sera assez chaud pour le 0° annoncé ? Est-ce que demain matin, si je crois la météo, la tente sera recouverte de neige ? Bonne nuit !

 

Sacramento weiterlesen

Tesla und der eigentliche Beginn der Velotour / Tesla et le vrai début de mon voyage

Pünktlich um 11 werden wir darauf hingewiesen was wir alles nicht dürfen. Nicht aussteigen aus dem Zug nicht hinauslehnen und, das ist wirklich schade, keine Fotos oder Videos machen und da seien sie sehr streng. Was das für einen Sinn macht???  Wenn ich es wirklich drauf ankommen lassen möchte – eine Brille oder einen Kugelschreiber mit eingebauter Kamera könnte man problemlos hineinschmuggeln. Das die Kamera meines Handys oben süß der Brusttasche heraudgeschaut hat wurde auch nicht beanstandet. Aber ich wollte ja auch keine Industrirspionage betreuen und so bin ich ohne die Kamera einzuschalten in den kleinen Zug eingestiegen.

A onze heures pile, on nous informe de tout ce que nous n’avons pas le droit de faire : nous ne devons pas descendre du petit train, ne pas nous pencher au-dehors et surtout, interdiction absolue de prendre des photos ou de faire des vidéos. Mais comment peuvent-ils contrôler cela ??? Si j’étais vraiment décider à prendre des images, je pourrais le faire très facilement avec une caméra montée dans des lunettes ou un stylo à bille. Et que la caméra de mon Natel pointe le nez hors de la poche de ma chemise ne semblait pas déranger grand monde. Mais comme je ne souhaitais pas faire de l’espionnage industriel, je suis monté dans le petit train sans enclencher ma caméra.

Beeindruckend die riesige Halle. Zuerst fahren wir duch das Teilelager, das 3. grösste Gebäude der Welt sei es. Hunderte von Seitentüren des Model S. Eine Tourteilnemerin darf eine aufheben und macht das mit einer Hand. So wird uns die Leichtigkeit der Alubauweise  demonstriert. Dann gehts zur Fertigung. Sieht wirklich beeindruckend aus wie eine Herschar von Robotern Schweissnäte anfügt, Einzelteile zusammenbringt und fast fertige Autos durch die Lüfte schwingt. Zum Schluss wird uns noch die Beschleunigen demonstriert. Aber unser kleiner Elektrozug erfüllt meine Erwartungen an Tesla nicht ganz.

L’immense halle est particulièrement impressionnante. Tout d’abord, nous traversons le stock des pièces détachées qui, paraît-il, est le 3e plus grand bâtiment au monde. Plusieurs centaines de portières modèle S. Une participante est autorisée à en soulever une en main et elle parvient à le faire d’une seule main. Cette démonstration nous permet de comprendre la légèreté de la pièce fabriquée en alu. Puis nous allons au montage. Là encore je suis impressionné par le régiment de robots qui soudent, montent les différentes pièces et transportent dans les airs des autos pratiquement terminées. Pour finir, on nous montre les possibilités d’accélération de ces véhicules. Je l’avoue : les performances de notre petit train électrique me laissent sur ma faim !

Zurück im Showroom schaue ich noch nach meinen Mails und stelle den letzen Bericht online und dann gehts weiter. Mit dem Velo?  – Nein. Mit der Metro fahre ich nach San Francisco zum Hafen wo meine eigentliche Veloreise beginnt. Um standesgemäß von San Francisco loszufahren gibt’s nur 2 Möglichkeiten,  Die Golden Gate Bridge aber so bin ich vor 3 Jahren schon angekommen oder das Schiff und das nehme ich. Nach Valejo. Und jetzt beginnt das richtige Velofahren. – mit einer Bootsfahrt.

De retour dans le showroom, je lis mes derniers courriels et met en ligne mon dernier post avant de me mettre en route. Avec mon vélo ? Non ! Je prends le métro pour me rendre au port de San Francisco où je commencerai enfin mon voyage. Pour quitter San Francisco, il y a deux possibilités : le Golden Gate Bridge, mais je l’ai déjà emprunté pour arriver lors de mon dernier voyage il y a trois ans, ou le bateau. Et cette fois, je choisis le bateau pour naviguer jusqu’à Valejo. Ainsi commence mon voyage à… vélo !

San Francisco und Weiterreise / San Francisco et la suite du voyage

Zu San Francisco gehört natürlich auch eine Fahrt mit dem Calbe Car und ich fahre damit ins geschäftig Zentrum. Ein Astronomieladen den ich besuchen will gibt es schon seit Jahren nicht mehr. Dafür komme ich beim Tesla Store vorbei wo ich das Model 3 mal probesitzen kann. Erschöpft, nach 28000 Schritten fahre ich mit dem Zug zurück nach San Marco. Misha bringt mich in ein Lobster – Restaurant. Also, es sieht eher nach einer Festbeitz in einem Industriegebiet aus als nach einem Edlen Restaurant. Aber darauf kann ich auch gut verzichten. Der Lobster, der im dahinter liegenden Gebäude gezüchtet wird, schmeckt herrlich.

A San Francisco, un tour en Calbe Car est LA chose à faire. J’emprunte donc ce moyen de transport pour me rendre au centre ville. Le magasin d’astronomie où j’avais projeté de me rendre n’existe plus depuis plusieurs années. A la place, je vais dans le magasin Tesla où je peux enfin m’asseoir dans un modèle 3. Fatigué après une marche de 28000 pas, je prends le train pour rentrer à San Marco. Misha m’emmène dans un restaurant où l’on mange des crabes. Le cadre n’a rien de luxueux, vu que ce restaurant ressemble à une halle de fête dans une banlieue industrielle. Heureusement, je peux facilement me passer d’un cadre luxueux si ce que je mange est bon et c’est le cas !

Zuhause plaudern wir noch viel über unsere gemachten und geplanten Veloreisen und ich bekomme noch einige gute Tipps für unterwegs. Zum Schluss bekomme ich von Misha als Abschiedsgeschenk eine Getrenkeflasche mit Halter der besonderen Art. (Bild).

De retour à la maison, nous parlons longuement de nos voyages à vélo, tant de ceux déjà faits que de ceux à venir et, au cours de la conversation, Misha me donne encore quelques trucs et astuces pour mon voyage. Pour finir, comme cadeau de départ, il m’offre une gourde des plus pittoresques (voir photo).

 Am Morgen regnets. Ich bekomme eine Nachricht von Don, meinem nächsten Gastgeber in Fremont, er könne mich abholen und auch Misha bietet mir an mich zu fahren. Mir aber steht der Sinn nach Velofahren und so warte ich eine kleine Lücke zwischen den Regenschauern ab und fahre los.

A mon réveil le lendemain, il pleut. Don, mon prochain hôte à Fremont, propose de venir me chercher. De son côté, Misha m’offre également de m’emmener. Mais j’ai trop envie de me mettre sur mon vélo… Alors j’attends un peu et dès qu’une accalmie se profile, je me mets en route.

 Lange gehts zwischen Industriegebauden und Vorstadthäuschen durch  aber auch vorbei an grösseren Firmen wie Google und Facebook vorbei. Landschaftlich schön wäre es wahrscheinlich als ich den San Francisco Bad überqueren. Aber das Wetter verwehrt mir die schönen Ausblicke. Auch das grosse Vogelschutzgebiet lasse ich links liegen.

Je roule un long moment entre des bâtiments industriels et des quartiers de banlieue et, ici et là, je longe de grandes entreprises telles que Google ou Facebook. Ce serait magnifique si je pouvais apercevoir la baie de San Francisco, mais la météo me bouche l’horizon. Il en va de même pour la grande réserve naturelle d’oiseaux dont je ne vois rien.

 Einen stärkeren Regenschauer warte ich in einem „Subway “ ab. Nochmals eine Nachricht von Don,  er könne mich ohne Probleme abholen wenn’s zu stark Regnet. Aber ich bleibe beim Velo, es gibt ja auch immer wieder Momente wo der Regen weniger stark ist und wesentlich weniger anstrengend als das Stadtbesichtigen von gestern ist es alleweil.
Bei Dan und seiner Frau Gail geht’s weiter mit einem Glas Wein, erzählen und gutem Essen.

J’attends la fin d’une grosse averse dans un « Subway ». Nouveau message de Don : il peut sans problème venir me chercher si la pluie est trop forte. Mais je poursuis ma route en vélo. Il y a toujours des moments où la pluie est moins dense et, franchement, mon parcours à vélo est bien moins fatiguant que ma visite de San Fransisco de la veille. Dan et sa femme Gail m’accueillent avec un verre de vin et un bon repas. Nous passons une agréable soirée à discuter.

 Am Morgen ab zu Tesla. Die Generalversammlung ist schnell vorbei nach 10 Minuten wählen wir, man staune, Elon Musk für weitere 10 Jahre als Chef unserer Firma.
Jetzt bin ich im Showroom und warte auf die Fabrikbesichtigung um 11h.

Le matin suivant, je me rends à l’assemblée générale de Tesla qui se termine très rapidement. 10 minutes après le début, nous votons – tiens comme c’est surprenant – pour reconduire Elon Musk dans son poste de dirigeant de l’entreprise pour les dix prochaines années.
Je suis maintenant dans le showroom et j’attends 11 heures, heure à laquelle je visiterai l’usine Tesla.