Es ist noch kühl am Morgen, aber die Sonne scheint schon und die Strecke ist perfekt. Erst ein kurzer Aufstieg zum Aufwärmen und dann geht es ein wildes Tal hinunter. Die Vegetation hat sich deutlich geändert. Man spührt schon Südfrankreich. Mit kurzen Zwischensteigungen geht es so, bis noch Ales. Aber eigentlich wollte ich vorher übernachten, doch das letzte Stück ist eine größere Straße mit viel Verkehr und keine kleinen Wege, wo man abzweigen könnte.
Und dann bin ich auch schon in Ales. Kurz nach der Stadt habe ich gesehen, hab ich ein kleines Flüsslein mit einem Weg daneben. Doch das ist eine Privatstraße. Ich will schon weiter fahren und das sehe ich auf der anderen Seite der Brücke, hat es einen kleinen Weg zum Fluss runter. Und da habe ich auch schon meinen neuen Übernachtungsplatz gefunden.



