Ich habe mein Hotel auf der Südspitze der Innenstadt gehabt und das hat mir ein anderes Avignon gezeigt. Viel weniger Touristisch, mit vielen Theatern, kleinen Bars und Restaurants.
Heute morgen habe ich mich wieder auf den Weg gemacht. Auf der Via Rohna Richtung Norden. Ich bin da nicht alleine unterwegs. Viele Velofahrer. Einzeln, Paarweise, Gruppen, Familien mit Kindrranhänger. Mit und ohne Gepäck. Alles scheint den schönen Radweg der Rohne entlang zu genießen.
Ein holländisches Paar, dass ich immer wieder treffe, erzählt von der letzten Nacht auf dem Campingplatz von Avignon. Sie hätten die halbe Nacht in den Waschräumen verbracht. Der Regen sei so stark gewesen, sie hätten einen Fluss durchs Zelt gehabt.
Ich fahre weiter als gewollt. Es läuft so ring, dass ich mich zwingen muss um Pausen zu machen. Sonst komme ich viel zu schnell in Lyon an. Da habe ich am 18.5. Mit Beat und eventuell Charly abgemacht, die mich ein Stück begleiten. Die Idee ist von da Nördlich der Saône entlang nach Dole und dann weiter dem Doubs entlang den gleichen Weg wie ich die Reise angefangen habe, nach Hause.

















































































