Sainte Marie de la Mer 6.5.2026

Ich war am Abend im Städtchen, Auiges-Mortes, Essen. Ein hübscher Ort. Rechteckig, mit dicken Mauern umrundet. Ich habe mir mal sagen lassen, dass das im 17ten Jahrhundert ein typischer Turistenort, für die Reichen, gewesen ist. Mit dem Essen bin ich in die Turistenfalle geraten. Hat alles gut ausgesehen, aber alles vorgekocht. Essbar aber auch nicht mehr. Aber passend, ich bin ja auch Tourist.
Am Morgen hat die Strecke wunderbar angefangen. Dem Rhone-Sete Kanal entlang. Leider nur ein kurzes Stück und dann wieder auf einer vielbefahrenen Strasse. Bei det Abzweigung zur kleinen Nebenstraße die zur Fähre führt hieß es „Fähre geschlossen“ also weiter auf der Hauptstraße. Eine halbe Stunde später  fahre ich auf der anderen Seite der Fähre vorbei. Sie ist in Betrieb.
Ich bin schon richtig in der Camargue. Mit allem was dazugehört. Pferden, Kanälen und Flamingos.
Den Nachmittag verbringe ich in Sainte-Marie-de-la-Mer.

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