Als 4. Wochenthema habe ich mir „Linien“ aufgegebenWas daraus geworden ist …

Wochenthema 03/52 Wasser
Als 4. Wochenthema habe ich mir „Linien“ aufgegebenWas daraus geworden ist …

Wochenthema 03/52 Wasser
Die 3 ersten Bilder sind Aufnahmen von La Chaux-de-Fonds (mit Live Compositvon Olympus TG-4), die anderen vom Lichterfestival von Murten
Nächstes Wochenthema „Linien“

Ich habe mir vorgestellt dass ich bei schönstem Winterwetter auf den Jurahöhen rumlaufe – nichts von dem. 1. War das Wetter selten schön, 2. war ich meistens im Flachland unterwegs und 3. noch so halb krank. Aber Bilder gab’s doch.
Das neue Wochenthema: Lichtspiele

Das erste Wochenthema dieses Jahres war das Meer. Naheliegend wenn ich schon die ganze Woche über in Premantura (Kroatien) war.
Für die nächste Woche habe ich mir Winterlandschaften als Thema vorgenommen.


Mein Jahresfotoprojekt hat also begonnen. Jede Woche ein Thema. Das erste Thema zu finden war nicht gerade schwierig. Ich bin in Premantura (Kroatien) und nach Westen sind 500m bis zum Meer, nach Osten 200m und nach Süden 10km. Also Meer. Die Bilder werde ich dann am Sonntag posten. Eins schon mal zum voraus.
Letztes Jahr habe ich jeden Tag ein Bild auf Facebook gestellt. Das war, ausser während meiner Reisen äusserst Anspruchsvoll. Vor allem gegen Ende des Jahres hatte ich mühe täglich mein Bild hinzukriegen. Aber ich habe auch viel von dieser Aktion provitieren können. Und so habe ich mir für nächstes Jahr auch wieder ein Projekt vorgenommen.
Nicht täglich aber wöchentlich und nicht ein Bild aber dafür ein Thema habe ich mir vorgenommen. Das können technische Themen wie Macro, Filter oder Panorama sein, gestalterische Themen wie Linien, Farben oder Formen, Motivthemen wie Wasser, Wald oder Sonnenuntergänge oder auch Verarbeitungstechniken wie Doppelbelichtungen, Collagen oder HDR. Ob dann jeweils am Ende der Woche 1 Bild oder mehrere, das will ich offen lassen. Ich weiss auch noch nicht ob mein Blog, Facebook oder eine andere Plattform das richtige Medium ist dafür.
Ich bin gespannt was dabei heraus kommt
Es ist schon lange her, dass ich noch den Schluss unserer Reise erzählen wollte. Aber es gab alles Andere das dazwischen kam und so ist es in der Zwischenzeit Dezember und unsere Velotour nur noch eine schöne Erinerung.
Anstatt über die lange Brücke nach Saint – Nazaire sind wir in 2 Tagen die 70 km nach Nantes zurückgefahren. Dort haben wir unsere Räder in die Garage von Christoph gestellt und sind ohne belastendes Gepäck mit dem Zug nach Hause gefahren.
Ende September haben wir dann noch eine Reise mit dem Auto unternommen und sind über Köln, Brüssel, Ostende, der Atlantikküste entlang durch die Normandie nochmals nach Nantes gefahren. Da haben wir unsere Velos wieder eingeladen und sind, mehr oder weniger unserer Veloroute entlang, nach Hause gefahren. Es hat Spass gemacht nochmals einige Orte zu besuchen, die uns auf dem Hinweg besonders gefallen haben.
Jetzt wieder zuhause planen wir unsere Weiterfahrt auf dem EV 06. Am 26.6. solls weitergehen. In 2 Wochen haben wir im Sinn von Besancon zum Bodersee zu fahren. Das sind etwas mehr als 400km.

Einen ruhigen Tag in Saint Brevin gönnen wir uns. Das heißt über die Einkaufsstraße bummeln (ca. 200m lang), picknicken und vor allem ausgedehnte Spaziergänge zum und dem Meer entlang machen. Das Wetter ist spannend hier. Im 5 Minutentakt wechselt es zwischen dichtem Nebel und Sonnenschein. Man sagt ja, dass das Wetter in der Brtagne jeden Tag schön ist, mehrmals. Weiter kommen wir nicht mehr Die nächste Station ist dann New York. Wir beschließen doch umzukehren. So langes schwimmen liegt mir nicht.
Und so gehts auf den nächsten 200m Einkaufsbummel mit fatalen Folgen (siehe Bild).
Gesteilt und mit einem leichteren Portemonnaie beschliessen wir, die Gelegenheit zu nutzen und hier nicht aufzuhören, sondern gleich den Anfang der nächsten Reise zum schwarzen Meer (3653km) unter die Räder zu nehmen. Bei täglich 50 km sollten wir gegen Ende November dort ankommen.


Die Ankunft am Atlantik ist perfekt. Die Loire ist schon sehr breit und dann sehen wir die 3 km lange Brücke, die sehr hoch die 2 Ufer miteinander verbindet. Über diese stark befahrene Brück werden wir noch mit den Velos fahren müssen um in Saint Nazaire den Zug zu nehmen, der uns nach Nantes zurückbringt. Das Wetter zeigt sich allerdings nicht von der besten Seite. Neblig und leichter Nieselregen.
In St-Brevin auf der Turisteninfo sagt man uns es soll besser werden. Zelt aufstellen und Wanderung am Strand. Es ist Ebbe und wir müssen weit hinausgehen um endlich wirklich im Atlantik zu stehen.
Obwohl der Ort nicht ganz klein ist und noch viele Touristen da sind müssen wir lange suchen bis wir ein geöffnetes Restaurant finden. Und wir sind nicht die einzigen. Nach und nach füllt sich die Creperie bis auf den letzten Platz mit anderen Touristen die nach langer Suche das einzige finden.
Bei uns keimt die Idee, statt die große Brücke den Heimweg unter die Räder zu nehmen. Was mir besonders daran gefällt, dass das ja dann Richtung Osten ist, der Anfang der ganzen Reise zum Schwarzen Meer.
Die Einfahrt nach Nantes ist etwas Chaotisch. Plötzlich zeigt der Wegweiser auf eine Baustelle und man muss sich den Weg drumherum oder mitten durch selber finden. Wie überall auf unserer Reise ist der Weg meistens perfekt, ausser es hat grad einen hohen Randstein oder mitten in der Kurve ein Stück mit „Bsetsistein“. Am besten zu vergleichen mit einem deutschen Radweg eine Woche vor der Fertigstellung. Schlussendlich erreichen wir das Haus von Christoph und das ist auch schon der Grund aieso ihr 2 Tage nichts mehr von uns gehört habt. Neben all den Apperitiv, Austern (ich kann sie inzwischen auch schon öffnen ohne eilige Einlieferung ins Spital) Langustin Côte de boeuf und dazwischen eine Siesta, bleibt keine Zeit zum schreiben. Die Bewirtung von Christoph ist herrgöttlich. Daneben hat er eine Sammlung an Oldtimern. Der eine steht sogar in der Wohnung, zwischen Küche und Bad.
Am Samstag gelingt uns dann doch noch ein Besuch in der Stadt. Altstadt, Schloss, der Kauf unsere Richfahrtlickets in die Schweiz und dann über die Brücke zu den Machines de l’iles. Riesige elektromechanische Fischer, die einst die einst die ganze Insel bevölkern sollen und die Besucher von der einen Attraktion zur nächsten bringen sollen.
Nach einem weiteren Abend mit all den Bretonischen Köstlichkeiten machen wir uns am frühen Sonntag Morgen auf den Weg. Um 10 h treffen wir nochmals Christoph der mitseinem Ford A von 1929 kommt. Ich nehme für einen Ausflug auf dem Schwiegermuttersitz Platz. An Nachmittag fahren wir dann mit dem Velo weiter zu einem Campingplatz 10 km vor der Atlantikküste, wo wir ein letztes Mal unterwegs unsere Zelte aufschlagen. Morgen Abend dürften wir dann schon am Ziel unserer Reise sein.

Nous avons l’idée d’arriver à Nantes vendredi et d’y rester jusqu’à dimanche, avant de repartir pour l’ultime étape de notre périple.
L’année dernière, lorsque jp a fait la Route 66, il a rencontré à plusieurs reprises Christophe qui habite Nantes. Aux dernières nouvelles, il vagabondait au Cap Nord avec sa moto. Nous lui écrivons pour lui demander s’il est rentré et si nous aurons l’occasion de boire une bière en sa compagnie. La réponse ne tarde pas. Non pas une, mais plusieurs bières et aussi un coin de jardin pour planter notre tente.
Une fois encore nous nous réveillons avant l’aube et à 7 heures nous sommes en route.
Une imposante Golf Wing rouge vient en sens inverse, fait demi-tour un peu plus loin, nous dépasse et s’arrête sur le bas-côté. C’est Christophe qui nous apporte de quoi nous désaltérer, fait quelques photos pour notre blog et nous propose de boire un verre au prochain village.
Tout en buvant une bière, iI nous apprend que le coin de jardin proposé est en réalité une chambre d’amis avec un lit et de vrais draps et qu’il nous attend demain pour l’apéro.
Après son départ, nous poursuivons notre route jusqu’à Oudon. Le camping est très agréable et nous parlons longuement avec un couple de retraités qui vadrouille en camping-car. Ils sont très intrigués par nos vélos et je propose au monsieur de les essayer. Il est enchanté de l’expérience.
Et si le camping d’Oudon est tout ce qu’il y a d’ouvert, le soir venu, pas un seul restaurant où manger au village. Les „vrais” restaurants sont fermés et les autres bars ne proposent que des boissons. Plutôt que de nous rabattre sur une pizza à l’emporter, nous allons au 8 à huit acheter un taboulé, une salade gourmande et un peu de fromage. Une petite topette de rouge et une mousse au chocolat noir pour le dessert complètent notre repas. Et à défaut de lessive, ce soir, ce sera vaisselle !
Mittagszeit. Einkaufen und dann zum nächsten Picknickplatz. An 2 Tischen am Schatten hat’s noch Platz. Nathalie fragt beim ersten obs genehm sei. Der Mann schaut drein als hätten wir vor seinen Picknick wegzuschauen und rückt sein Material 1mm zur Seite. Wir gehen zum 2. Tisch wo eine junge Radfharerin alleine Sitzt. Nein, es währe ihr schon lieber wenn wir woanders hingehen. Wir ziehen weiter und finden einen anderen Platz. Manchmal kaum zu glauben wie sich die unfreundlichen Läute treffen.
Wir fahren gemütlich der Loire entlang. Eine Honda Goldwing kommt uns entgegen. Es ist Christoph. Ich habe ihn letztes Jahr auf der Route 66 mehrmals getroffen. Er ist uns entgegen gefahren und hat uns zum Apero eine kühle Flasche Mineralwasser mitgebracht. Morgen erwartet er uns in Nantes zum Apero und zum Znacht.

Wie schon letztes Jahr in den USA macht er ein paar Fotos von uns unterwegs.
Am Nachmittag treffen wir auf eine argentinische Familie. Sie haben unmögliches Gepäck auf ihren Velos. Einkaufstaschen, Plastiktüten alles hoch über dem Vorderrad gestapelt und ein Kindersitz. Sie fragen uns woher wir unsere Räder haben. Sie bräuchten auch was anderes. Ein paar Jahre wollen Sie auf Reisen sein. Für mehr als eine Kurzberatung reicht es nicht, aber ich gebe ihnen meine Mailadresse.
Jetzt sind wir auf dem Campingplatz in Oudon, 25km vor Nantes und kommen gleich mit einem Französischen Rentnerpaar ins Gespräch, übers Velo-und Motorrad fahren, das altern und Hüftprotesen und die Unterschiede der französischen Regionen.
Arrivés à Tours, nous avons été agréablement surpris par cette jolie ville pleine de charme. Les magasins étaient bien sûr fermés puisque c’était dimanche, mais ce n’était pas grave, vu que je ne veux rien acheter, histoire de ne pas alourdir mes sacoches. Malgré tout la ville était animée et pas seulement par les touristes.
Nous avons trouvé un petit hôtel tout simple au centre ville tenu par des Vietnamiens. L’ambiance était très souriante et sautillante.
La cathédrale est magnifique et j’y est passé un long moment à lire des panneaux très instructifs sur les vitraux. Et cette année, Tours fête le millénaire de son St patron – St Nicolas – et à cette occasion un spectacle sons et lumières est joué chaque soir sur la place de la cathédrale. Nous y avons été après un délicieux repas libanais. Je me suis assise sur un banc avec deux alertes retraitées de 85 et 82 ans débodantes d’activités. Entre les parties de belote, le bénévolat, les conférences et les excursions des différents clubs de retraités dont elles font partie, elles étaient intarissables. Le jour même, elles s’étaient levées pas trop tôt – vers 8 heures – avaient pris un bus pour aller à une foire du livres, avaient écouté deux conférences, étaient rentrées en ville où elles avaient manger au restaurant avant de venir s’installer sur ce banc en attendant le spectacle. La dame assise à côté de moi l’avait déjà vu deux fois. Une fois assise sur le côté droit, l’autre fois à gauche et cette fois, elle était venue assez tôt pour être de face. Elle était ravie d’avoir eu la place qu’elle convoitait. Il est vrai que nous avons eu le temps de papoter plus de 50 minutes !
Lundi matin, nous avons hésité à rester une journée de plus à Tours, tant cette ville nous plaisait. Mais la météo annonçait une température idéale pour visiter les jardins de Villandry à quelques km de là. Nous nous sommes donc motivés pour partir et n’avons pas regretté notre décision, ces jardins étant magnifiques. Nous y avons passé deux bonne heures avant de reprendre notre route jusqu’à Bréhémont où nous voulions dormir. Nouveau village fantôme… Unique restaurant fermé le soir et l’épicerie fermée le lundi ! Nous poussons jusqu’à Rigny-Ussé. Le village n’est pas plus grand, mais il y a un château, donc des touristes, donc un magasin et un restaurant ouverts. La dame de l’épicerie m’explique qu’à fin août la haute saison est terminée et qu’il y a une petite prolongation jusqu’à mi-septembre. Bon… En visant les lieux touristiques, nous ne devrions pas avoir trop de problèmes.
Le camping a l’air fermé, mais un écriteau sur la porte nous informe que nous pouvons nous installer et que quelqu’un passera plus tard.
Aujourd’hui départ à 7 heures et petit déjeuner à Avoine. 60 km et une nouvelle crevaison plus tard, nous arrivons à Gemme, gros village où nous trouvons tout ce dont nous avons besoin. À la porte du camping, un écriteau nous apprend que la réception sera ouverte à 17.30 et qu’en attendant nous pouvons nous installer…
Wir kommen rasch voran. Das schreiben ist etwas zu kurz gekommen. Entweder kein oder schlechtes WiFi, keine Lust zum schreiben oder nur grad ein kurzer Zmorgehalt, der aber heute doch für ein paar Bilder gereicht hat. Tours hat uns positiv überrascht. Viele Restaurants eine schöne Altstadt und ein Lichtspektakel an der Kathedrale. Wieder mal ein Hotel für uns. Es ist nicht mehr ganz so heiß, so dass es sich auch in einem Hotelzimmer aushalten lässt.

Am Montag Morgen ist es dann nicht sehr weit bis nach Villandry, wo wir den Schlossgarten besichtigen. Die Bilder davon sind ja schon Online. Den besten Tag für die Besichtigung haben wir uns ausgewählt. Bedeckt und mindestens 12 Grad kälter wie vor 2 Tagen. 25 Grad genügt immer noch.
Der Zeltplatz den wir für heute ausgesucht haben gefällt uns nicht. Kein Laden, kein Restaurant weit und breit. Also nochmals 15 km weiter und wir werden fündig. Auch auf den Campingplätzen ist der Herbst eingezogen. Rezeption nicht besetzt und ein Zettel; man solle sich einrichten es komme dann jemand am Abend. Wir sind die einzigen. Erst später kommen dann noch ein paar Radfahrer.
Nathalie äussert den Wunsch mal in einer Stadt zu sein wenn nicht alle Läden geschlossen sind. Also machen wir Reiseplanung. Und tatsächlich wir sollten es problemlos schaffen bis am Freitag in Nantes zu sein. Aber Nantes ist ja schon fast am Ende unserer Reise. Von dort ist es nur noch 57 km bis zum Meer. Stimmt mich fast etwas traurig. Aber nein, das ist ja erst der Anfang, von Besancon bis zum schwarzen Meer, da gibts ja auch noch ein paar Tausend Kilometer zu radeln.

Après avoir souffert d’insomnie une bonne partie de la nuit, ce matin, je dormais TRES bien quand jp m’a réveillée peu après 6.00 ! Et une fois de plus, c’est grâce à lui si nous étions prêts au départ 35 minutes plus tard.
En route, nous rencontrons une dame à vélo qui nous amène jusqu’à la boulangerie. Ce matin, trouver notre petit déjeuner ne nous aura pris que quelques minutes.
Aujourd’hui nous pédalons jusqu’à Amboise, soit 50 km. Arrivés au camping, nous nous installons, puis allons à la piscine municipale. En fin d’après-midi, nous allons en ville. La chaleur est caniculaire. Je reste sur une terrasse, tandis que Jp courageusement monte jusqu’au château. Puis nous allons dans un parc pour lire en attendant l’heure de manger. Mais il fait si chaud que je propose à Jp d’acheter une salade et de retourner au camping où nous serons loin de la fournaise de la ville et où nous pourrons prendre une douche.
Demain, il devrait faire moins de 30… et nous pensons dormir à Tour, dans un hôtel. Besoin d’un peu de confort et de me retrouver dans l’animation citadine. Mais seulement s’il fait moins chaud…