Wochenthema 43/52 Island

Wochenthema 43/52 Island

Wochenthema 42/52 Island

Wochenthema 41/52 Nebel
Passwang
Doubs
Vue des Alpes

Pouillerel (La Chaux-de-Fonds)
Etang de Gruere
Wochenthema 40/52 Vogelperspektive
Etang de Gruere (Drohnenbilder)

Biaufond (Drohnenbilder)

La Cahux-de Fonds (vom Tour d’Espacité)
Mittelland (vom Weissenstein)
Zürichsee von einem Rundflug mit einer JU-52



Die Bilder sind zuhause auf dem PC, aber ich unterwegs. Ihr müsst euch noch etwas gedulden. Am Dienstag Abend sollte das Wochenthema „Bunt“ online sein.
Zürich Örlikon
Fahrradbau Stolz
Bern Markt
La Chaux-de-Fonds
Wochenthema 37/52 Panoramen
Auf meiner Reise durch den Balkan hatte ich keinen Laptop dabei und somit keine Möglichkeit Panoramen zusammenzustichen. Drom jetzt die Panoramen der letzten 3 Wochen.
Berit (Südalbanien)
Berat (Albanien)
Tirana
Nordalbanien
Montenegro
Padova (Italien)
Wochenthema 36/52 Albanien, Montenegro, Bosnien
Koman-See
See bei Shkodra
Nordalbanien
Montenegro
Bosnien
Die Fähre wird wie eine Standseilbahn an Deinen über den Fluß gezogen.
Lange Fahrten auf Schotterpisten
Tirana ist seid meinem letzten Besuch eine richtig attraktive Stadt geworden. 
Ab in die Berge

Flüelapass
Passt San Bolo

Venedig

Fähre Venedig – Igonomitsa
Wochenthema 39/52 Sternschnuppen
Auf dem Eggishorn versuchte ich in der Sternschnuppennacht mitte August Sternschnuppen zu fotografieren. Die Momente wo es Löcher in der Wolkendecke hatte waren nur kurz.
Die nächsten 3 Wochen bin ich unterwegs in Italien, Albanien, Montenegro, Bosnien usw. Obs dann immer Sonntagaben neie Bilder gibt kann ich nicht sagen. Aber es wird jede Woche neue Bilder geben.
Etag de Guere

Eggishorn. Alle Bilder wurden in der Nacht aufgenommen. Einzige Beleuchtung der Mond
Noch eins hinzugefügt vom Etang de Gruere von gestern (So 20.8.)
Wochenthema 32/52 Teleobjektiv
Diese Woche ein Tag später, da ich gestern in auf dem Eggishorn war
Alle Bilder habe ich mit meiner Nikon 1 und dem 70 – 300mm Objektiv gemacht. (196 – 810mm Kleinbild)
Partielle Mondfinsterniss vom 7.8.2017

La Chaux-de-Fonds Avenue Leopold Robert

Markt Bern

Altstadt Bern

Steinbock Creux du Van

„La plage des six pompes“ Strassentheaterfestival in La Chaux-de-Fonds

Wochenthema 30/52 Brücken in der Natur
Nächste Woche ist das Thema „La plage des six pompes“. Strassentheaterfestival in La Chaux-de-Fonds. http://www.laplage.ch/site/
Zwar keine Brücke aber eine Flussdurchquerung an einer seichten Stelle im Mittelalter
Birs bei Gerllingen (BL)

Ponte Romano Intragna, Tessin 16. Jarhundert

Teufelsbrücke Schölenen (Uri) 19. Jarhundert

Eisenbahnbrücke Centovalli, Italien. 1923
Ganterbrücke, Wallis, 1980 (https://de.wikipedia.org/wiki/Ganterbrücke)
Die Pfeiler sind z.T. beweglich gelagert um die unterschiedlichen Bewegungen der beiden Hangseiten auszugleichen.
Gotthardautobahn Leventina 1980-86
Peak Walk, Glacier 3000, Waadt 2014

Goms Bridge, Wallis 2015

Ich habe mir für diese Woche das Thema Schatten vorgenommen. Nun es war ziehmich verflixt. Jedesmal wenn ich mit meiner Kamera rausgehen wollte hat sich die Sonne hinter ein paar Wolken versteckt und so bin ich zu keinen befriedigenden Aufnahmen gekommen. Das Thema Schatten werde ich ein anderes mal drannehmen.
Dafür war ich 2 Tage Zwischen dem Wallis und der Waadt zu Fuss unterwegs.
Derborence
Pas de Cheville
Gryon

Col de la Croix
Wochenthema 28/52 Bäume
War die ganze Woche nicht so richtig motiviert zum Fotografieren. Gestern und heute hats dann doch noch ein paar Bilder gegeben

Der Himmel ist blau und die Sonne gibt sich mühe die Temperatur wieder auf die Höchtwerte der letzten Woche zu bringen. Der Badetag in Zurzach hat sich gelohnt. Wir sind wieder unterwegs auf dem EuroVelo 6. Schafhausen ist unser heutiges Ziel. Der Weg führt uns am Rheinfall vorbei. Auch wenn ich ihn schon mehrmals gesehen habe, ist er jedesmal faszinierend. Auf dem Campingplatz in Feuerthalen treffen wir wieder auf Irene und Bruno. Sie haben uns überholt wärend wir am Rheinfall picknickten. In Stein am Rhein trennen sich unsere Wege. Irene und Bruno fahren nördlich des Bodensees entlang und wir auf der Schweizerseite bis Konstanz. Wir warten noch bis sie auch ankommen. Ich habe noch kein Bild von Ihrem beladenen Tandem gemacht. Am Morgen fahren sie immer nach uns ab, sie haben viel mehr Material einzupacken wie wir und am Abend sind sie schon auf dem Campingplatz wenn wir ankommen, da wir meistens eine längere Mittagspause machen.
Dann gehts dem Bodensee entlang. Die Strecke bis nach Konstanz gefällt uns gar nicht. Zum Teil führt der Weg auf der normalen Autostrasse oder gleich daneben oder dann der Eisenbahn entlang aber nie sehen wir den See. Wir hatten mal die Idee wieder ein Stück mit dem Velo zurückzufahren aber diese Strecke macht uns nicht an und so beschliessen wir die diesjährige Velostrecke schon am Dienstag in Konstanz. Nächtes Jahr solls dann von hier aus weitergehen und uns bis nach Budapest führen.
Eine Schleuse nach der Anderen führen uns nach Mühlhausen
Grasende Schafsherde in Mühlhausen
Am Rhein 3 x
Stein am Rhein
Rheinfall
Irene und Bruno
Auf dem Rückweg mit dem Schiff
Zusammenfluss Rhein – Rohne – Kanal und Rhein
Typische Strecke am Doubs
Kurz vor Basel 3 x
Es bleibt uns noch was für nächstes Jahr
EuroVelo6
Die Idee; vom Atlantik bei St. Nazaire (Nantes) zum schwarzen Meer (Constanzia) gibt es einen Veloweg. Den E6. Diesen wollen wir abfahren. Letztes Jahr haben wir den Teil bis zum Atlantik gemacht. Dieses Jahr kommt die Fortsetzung.
Wir
haben uns für dieses Jahr vorgenommen nur ein kleines Stück des EuroVelo6 (Atlantik -schwarzes Meer) zu machen. Zum einen passt es schön wieder von zu hause aus zu beginnen und am Ende den Zug in Konstanz zu nehmen, zum Anderen wollen wir dieses Jahr auch noch nach Albanien (mit dem Töff) und da brauchen wir etwas mehr Zeit.
Wir beginnen also wie letztes Jahr Richtung Besancon. Die Strecke durch den hügeligen Jura ist schön aber anstrengend und die Temperaturen über 30 Grad helfen auch nicht gerade bei den Anstiegen. Erstaunt bin ich auf dem Campingplatz in Ornans eine Tesla Ladestationen zu sehen. Ausser meinen Eigenen habe ich noch nie einen Tesla auf einem Campingplatz gesehen.
Nach einer Übernachtung in Ornans erreichen wir am nächsten Mittag den Doubs. Wo wir letztes Jahr Richtung Westen, Atlantik gefahren sind, biegen wir nach Ostern, schwarzes Meer ab.
Meist im kühlen schatten der Bäume gehts ohne Steigungen dem Fluss entlang bis nach Baume les Dames.
Heute, am 3. Tag unserer Reise ist das Wetter nicht mehr ganz so schön. Vor allem am Nachmittag ziehen Wolken auf und auf. Wir kommen zwar gut vorwärts und mit wenigen Ausnahmen fahren wir flach dem Doubs bzw. dem Rhein – Rohne – Kanal entlang. Aber die Campingplätze an der Strecke werden spährlicher. So beschließen wir in Montbeliard ein Hotel zu nehmen. Ein weiser Beschluss wie uns die heftigen Gewitter am Abend zeigen. Zudem erfahren wir später dass der einzige Camping in der Nähe unserer Route wegen Umbau geschlossen ist. Montbeliard selbst ist nicht was besonderes aber wie überall in Frankreich hat’s genügend Bars und wir Essen gut.
Weiter geht’s nach Mühlhausen. Der Kanal erreicht seinen höchsten Punkt und dann geht’s auch gleich kräftig runter. Gegen 20 Schleusen, eine nach der anderen. Selten hat man an einem Kanal so viel Gefälle.
Die Wolken werden wieder dunkler. Unter der nächsten Brücke wollen wir den anstehenden Regenschauer abwarten. Die nächste Brücke ist wegen Reparaturarbeiten gesperrt. Die Übernächsten beiden sind zu klein. Bei den ersten grossen Tropfen flüchten wir unter ein kleines Vordach. Kurz aber heftig ist der Regen. Obwohl das Vordach sehr klein ist, bleiben wir trocken. Nur die Sitze unserer Velos werden Nass.
In Mühlhausen auf dem Campingplatz treffen wir Irene und Bruno. Wir werden noch 5 Nächte auf den selben Campingplätzen verbringen. Sie sind mit einem halb Liege halb Aufrecht-Tandem unterwegs von der Schweiz nach Dole und zurück mit etwas Umwegen.
Der Znacht in Mühlhausen wird richtig Elsässisch. Mit Chucrute, Gwürztraminer und allem was dazugehört.
Eine grosse Schleuse befindet sich da wo der Rhein – Rohne – Kanal und der Rhein zusammen kommen. Erinnerungen an unsere erste Veloreise werden wach. Wir sind damals, vor 4 Jahren von Basel nach Hook van Holland (bei Rotterdam) gefahren. Das Stück bis Basel fahren wir dieselbe Strecke in die andere Richtung. In Kaiseraugst treffen wir wieder auf Irene und Bruno. Sie haben von Basel aus die schweizer Seite genommen während wir in Deutschland unterwegs waren.
Man merkt das wir wieder in der Schweiz sind. Teuer und unfreundlich ist es auf dem Campingplatz. Als ich frage ob der Akku Von Nathalies Velo schon geladen sei, steckt die Dame ausübt drückt mir alles mit den Worten „geht mich nichts an “ in die Hand. Dafür haben wir auch zum ersten mal für’s laden bezahlt. Campingplatz Kaiseraugst, wirklich nicht zu empfehlen.
Dem Rhein entlang gefällt uns die Strecke weniger. Zum einen geht’s immer wieder mal weg vom Fluss, was mit Steigungen verbunden ist zum Anderen kommt mann hier auch immer wieder durch grössere Industriegebiete im Gegensatz zu den ruhigen bewaldeten Tälern in Frankreich. Auf dem Campingplatz in Waldshut haben Irene und Bruno uns schon einen Tisch reserviert. Beste deutsche Hausmannskost.
In der Nacht hat’s angefangen zu regnen. Wir beschließen einen Badetag in Zurzach einzulegen und dann nochmals eine Nacht hier zu verbringen. Morgen soll das Wetter wieder besser sein.
Wochenthema 25/52 Engadin

Am Julierpass auf dem Weg ins Engadin an die Generalversammlung der „Naturfotografen Schweiz“

Val Morteratsch

Diavolezza

Hatte eigentlich noch vorgehabt ein paar Sternenfotos zu machen aber als ich dann Zeit hatte hatte ich gesehen, dass in kürzester Zeit Bewölkung aufkommen würde. So habe ich nur ein paar Bilder vom Hotelzimmer aus gemacht. Auf diesem Bild habe ich dann diese komische Erscheinung gehabt. Ein mir unbekanntes Flugobjekt also ein UFO.
Wenn jemand eine Ahnung hat was das sein könnte, bitte einen Kommentar.
Aufnahmezeit: 24.06.2017 23.55
Aufnahmedauer 10 Sec
Berghotel Randonis St, Moritz.Richtung Süd-südost
Hier wieder mal etwas zum Thema Reisen. Vor ein paar Tagen habe ich einen Film über den Highway 50 gesehen oder genauer gesagt über einen Teil davon, den man „The loneliest Road“ nennt. Und seit da lässt mich die Idee nicht mehr los diese Strasse mal mit dem Velo zu befahren.
Gemäss Wikipedia: Der U.S. Highway 50 ist ein United States Highway in den Vereinigten Staaten. Er beginnt in West Sacramento an der Interstate 80 im Bundesstaat Kalifornien und endet nach 4846 Kilometern in Ocean City an der Maryland Route 528.
Zu den 4846 km kommen dann noch etwa 200 km in Kalifornien und einige 100 km am Schluss dazu. Ich müsste also auch mit ca. 5500 km rechnen. Also eine Tour von 8 – 10 Wochen.
Einsamkeit? „The loneliest Road“ diese Strecke durch Nevada macht mir keinerlei Sorgen. Wird dies doch Touristisch ausgeschlachtet und ist desshalb sicher ein spannender Teil. Aber der Rest? Auf der Route 66 waren immer wieder Sehenswürdigkeiten die mit dieser bekannten Route 66 zu tun hatten und natürlich auch andere Touristen, die Abwechslung in meinen Velofahreralltag brachten. Aber die wesentlichsten Erinnerungen die ich an die Route 66 habe sind diese Einsamen Gebiete in Oklahoma und Texas wo ich die USA ohne Touristen kennengelernt habe.
Die Idee keimt und ich hab ja noch eine weile Zeit mir das zu Überlegen, in Gedanken Strecken festzulegen und zu Träumen.
Mes pensées sont à nouveau occupées par un projet de voyage. Il y a quelques jours, j’ai vu un film sur le Highway 50 ou, plus exactement, sur un tronçon de cette route appelé “The loneliest Road”. Et depuis lors, l’idée de parcourir cette route avec mon vélo ne me quitte plus.
Selon Wikipédia, le U.S. Highway 50 est un United States Highway aux Etats-Unis. Il commence à l’ouest de Sacramento sur l’Interstate 80 dans l’état de Californie et se termine 4846 km plus loin à Ocean City dans le Maryland (Route 528).
En plus des 4846 km, il faut compter quelque 200 km en Californie et 100 km à la fin. Je dois donc prévoir une distance d’env. 5500 km, soit un voyage de 8 à 10 semaines.
Solitude ? Le tronçon “The loneliest Road” ne me pose aucun problème. Il est connu des touristes et, de ce fait, sera certainement animé. Mais le reste du parcours ? Sur la Route 66, il y avait régulièrement des curiosités à voir en lien avec la renommée de la Route 66 et bien sûr d’autres touristes qui rendaient mon voyage moins monotone. Mais mes souvenirs les plus prégnants de la Route 66 sont liés aux états de l’Oklahoma et du Texas où j’ai découvert l’Amérique profonde loin des touristes.
L’idée de ce voyage fait peu à peu son chemin dans mon esprit et j’ai encore un peu de temps devant moi pour rêver et décider de l’itinéraire.

https://www.welt.de/reise/Fern/article13448200/Der-Highway-50-ist-Amerikas-einsamste-Strasse.html