Archiv der Kategorie: francais/deutsch

Navigation, Unterhaltung und Kommunikation

Ja, ich nehme auch Papierkarten mit. Ich habe ein kleines Büchlein mit allen Karten der Route 66. Details in den Städten, dazwischen eine übersicht und die auch orginal Route 66 ist auch eingezeichent. Auf einer Papierkarte hat man einfach die bessere Übersicht, man kann draufschreiben und um anderen etwas zu zeigen beziehungsweise sich etwas zeigen zu lassen ist das Handy völlig ungeeignet. Meistens werde ich für die Navigation aber das Navi gebrauchen. Zum Glück ist das jetzt im Handy integriert und ich brauche dafür kein eigenes Gerät. Die genaue Route 66 Strecke habe ich vom Internet runtergeladen und natürlich auch die Karten wo ebenfalls Velowege eingezeichnet sind. Dazu kommt dann noch die Beschilderung die aber sehr unterschiedlich gut sein soll und vielfach stehen die Schilder nicht an den Kreuzungen sondern erst nachher als Bestätigung an den richtigen Straßen.

Das Handy brauche ich natürlich auch für die Kommunikation beziehungsweise für das Schreiben meines Blogs. Wenn es geht schreibe ich an einem Ort wo ich ein wlan habe aber ich habe mir eine internationale sim-karte gekauft und habe auch die Möglichkeit wenn ich mal kein WLAN zur Verfügung habe wenigstens Texte über das Handy Netz zu versenden. das Schreiben längerer Texte mit der Handytastatur ist aber eher ein mühsames Unterfangen. Deshalb werde ich die meisten Texte nicht schreiben sondern diktieren und das Handy übersetzt dann in geschriebenen Text. Dies funktioniert recht gut wenn ich ein wlan habe. Nur mit der gross und Kleinschreibung klappts nicht so recht. wenn ich das auch ohne WLAN machen will dann versteht das System mehr falsch aus richtig und für die Korrektur brauchen dann mehr Zeit als das Tippen auf der Tastatur. Bei diesem Blog teil versuche ich das jetzt zum ersten mal mit dem sprechen. Entschuldigt also wenig etwas mehr fehler hat.

IMG_20150407_114412

auf meiner letzten Reise war das lesen noch ein großes Problem zum einen sind Bücher schwer und im englischsprachigen Raum kaum in deutscher Sprache zu erhalten.. Ich habe jetzt ein Handy gefunden, das auf der Rückseite ein E-Ink-display hat, das keinen Strom beim Lesen verbraucht. Da kann ich Bücher ohne Ende mitnehmen und wenn der Lesestoff doch einmal ausgeht über meine Bibliothek neue Bücher runterladen.

Zum Musikhören brauche ich das Handy natürlich auch und ich habe sogar einige Videos dabei.

Da ich mein Handy für so viele verschiedene Sachen brauche, und das handy mit dem ebook-reader keinen zusätzlichen Platz hat für eine Speicherkarte hat habe ich beschlossen zwei Handys mitzunehmen.

Längere texte auf der Handytastatur einzugeben ist jedoch schon etwas mühsam. Deshalb werde ich die meisten Texte nicht schreiben sondern sprechen und vom handy zu geschriebenen Text übersetzen lassen. Wie ich das jetzt auch hier mit diesen text jetzt zum ersten Mal versuche.

Dies alles braucht aber strom. Und da ich nicht jeden abend in einem hotel verbringen werde muss ich eine andere Art finden um meine Geräte wieder aufzuladen. Zum einen habe ich ein paar Zusatzakkus dabei zum anderen auch eine Solarzelle, die ich auf meinem Gepäck montieren kann und so unterwegs die akkus wieder aufladen kann. Wie gut das dann in der Praxis funktioniert weiß ich auch noch nicht.20150407_111934_HDR

Matériel de photos

Bonjour tout le monde,

Quelques jours ont passé depuis que Jean-Pierre a posté son dernier billet et ce n’est qu’aujourd’hui que je trouve un peu de temps pour faire la traduction. Ce billet étant très technique, je ne vais pas le traduire intégralement. Que les francophones qui s’intéressent aux aspects techniques jettent un œil à la version allemande. Je suis sûre qu’entre le texte français et les données techniques en allemand, ils comprendront l’essentiel. Et si ce n’est pas le cas, adressez-vous à Jean-Pierre puisqu’il est encore là. Bonne lecture !

 

Texte de Jean-Pierre :

Je vais prendre deux appareils de photos avec moi. Dans un premier temps, j’avais prévu de ne prendre que mon Nikon 1 V3 avec 4 objectifs. Toutefois, le téléobjectif 70-300mm étant très lourd, j’ai finalement décidé de le laisser à la maison. A la place, je prendrai mon Panasonic Lumix DMC-TZ-61, appareil de photos nettement plus compact. En plus de son écran, il est doté d’un viseur électronique et peut prendre des photos en mode RAW. Grâce à son zoom de 24-720mm, j’obtiendrai plus ou moins les mêmes effets qu’avec le téléobjectif prévu initialement. La qualité ne sera bien sûr pas la même, mais le Panasonic étant de petite taille, je pourrai toujours l’avoir à portée de main et faire des photos pendant que je roule. Et grâce à lui, j’économise encore 100 grammes.

  • Objectifs

Merci de vous référer au texte en allemand.

  • Filtres

Filtres ND et Pol seront du voyage. Je prends également des adaptateurs de filtres pour chaque objectif. J’en ai même bricolé un pour le Lumix qui n’en a pas.

  • Trépied

Un trépied normal pèse plus de 1000 grammes, bien trop lourd pour faire partie du voyage. Heureusement, je possède un trépied avec des pieds construits comme des piquets de tente. Celui-ci ne pèse que 300 grammes. Il n’offre bien sûr pas la stabilité d’un vrai trépied, mais j’ai une pince que je peux fixer à mon vélo ou à un poteau. Pour prendre des photos panoramiques, je me suis bricolé un adaptateur de point nodal : 39 grammes.

 

  • Photos avec Smartphone et time lapse (photos en accéléré)

Tout d’abord, j’ai pensé prendre une action cam. Ceci pour pouvoir faire des time lapse. Mais maintenant que j’ai trouvé une app pour les Smartphone qui fait de très bons time lapse, l’action cam ne fera pas partie de mes bagages. Le seul inconvénient est que je n’aurai pas d’appareils de photos étanches avec moi, mais je peux m’en passer. Si je souhaite faire un time lapse de très bonne qualité, j’utiliserai le Nikon 1, même si, avec le Nikon, je dois monter le time lapse sur un PC et que je devrai donc attendre d’être à la maison. Le mode double exposition et les panophotos peuvent également se réaliser avec le Smartphone. Je peux même faire des panoramas de 360×180 degrés et les regarder sur mon Smartphone. Par contre, pour les publier sur mon blog… là, je ne sais pas encore comment je vais faire.

  • Sauvegarde

Deux problèmes se posent à moi. Le premier est qu’en deux mois, je vais faire de nombreuses photos et sans ordinateur, il me sera difficile de les sélectionner de manière sensée. L’autre problème est que je n’aimerais pas perdre toutes mes photos si l’on me vole un de mes appareils ou si j’ai un problème technique.
Je vais donc me munir d’une grande capacité de mémoire de façon à pouvoir conserver au moins un exemplaire de chaque photo et téléchargerai régulièrement mes photos sur le Cloud où j’ai réservé un espace de 50 GB. Nathalie (ah bon ??? j’en apprends des choses en faisant les traductions) récupérera les photos de temps en temps.

  • Enregistreur audio

Lors de mon dernier voyage, j’ai constaté que l’enregistreur de mon smartphone est de piètre qualité. Je prendrai donc un enregistreur audio qui me permettra de réaliser des prises de son de qualité pour faire du multimédia.

Une fois sur la balance, tout mon matériel de photo pèse 1925 grammes.

Fotoausrüstung

Ausrüstung2 Fotokameras werde ich mitnehmen. Zuerst war nur die Nikon 1 V3 mit 4 Objektiven vorgesehen. Das Teleobjektiv (70-300mm) ist aber schon sehr schwer Und so habe ich beschlossen die Teleobjektive zuhause zu lassen und dafür noch eine Kompaktkamera, eine Panasonic Lumix DMC-TZ-61, einzupacken. Die hat neben dem Monitor einen elektronischen Sucher und kann Bilder in RAW aufnehmen. Mit dem 24-720mm Zoom hab ich den Telebereich, zwar nicht in derselben Qualität, abgedeckt und ich habe eine Kamera die ich immer zur Hand habe und mit der ich auch während der Fahrt Aufnahmen machen kann. Und habe dabei noch einige hundert Gramm gespart.
  • Objektive
Für die Nikon 1 nehme ich ein Weitwinkel 6.7-13mm (auf Vollformat umgerechnet 18-35mm) und 2 Fixbrennweiten das 18mm (48mm) F 1:1.8 und das 32mm (86mm) F 1:1.2 mit. So habe ich vom extremen Weitwinkel bis zum leichten Tele alles in einer sehr guten Qualität abgedeckt und mit dem 32mm F 1:1.2 auch noch ein extrem lichtstarkes Objektiv.
  • Filter
ND und Polfilter habe ich dabei und dazu Filteradapter für alle Objektive. Sogar für die Lumix, die kein Filtergewinde hat habe ich mir einen Adapter gebastelt
  • StativStativ mit Nodalpunktadapter
Die über 1000 Gramm für ein normales Stativ waren mir zu schwer zum mitnehmen, aber es gibt da eines, das Beine hat wie Zeltstangen und nur 300 Gramm wiegt. Es hat natürlich nicht die Stabilität eines richtigen Statives, aber Ich habe noch ein Klemmstativ das ich am Velo oder an einem Pfosten befestigen kann. Für Panoramaaufnahmen habe ich mir einen Nodalpunktadapter gebastelt, 39 Gramm.

 

 

 

 

Handy Fotos und Zeitraffer

Ursprünglich hatte ich gedacht, dass ich noch eine Action Cam mitnehme. Für Zeitrafferaufnahmen. Aber da ich jetzt eine App fürs Handy gefunden habe , die dies perfekt beherrscht werde ich die Action Cam zuhause lassen. Der einzige Nachteil, den ich dadurch habe, ist dass ich keine Wasserdichte Kamera dabei habe, aber das ist verkraftbar. Und wenn ich qualitativ gute Zeitraffer machen will, kann ich das auch mit der Nikon 1, nur muss ich die Bilder am Computer zu einem Zeitrafferevideo verarbeiten und das kann ich dann erst zuhause. Auch Doppelbelichtungen und Panos lassen sich gut mit dem Handy verarbeiten. 360x180Grad Panos, also interaktive Rundumpanos kann ich zwar machen und sie auf dem Handy anschauen, wie ich diese dann auch auf dem Blog veröffentlichen kann? Dafür habe ich auch noch keine Lösung.

  • Speicher
Da sind 2 Probleme. Zum einen kommen in 2 Monaten schon einiges an Bildern bzw. GB zusammen und ich habe keinen PC dabei um eine vernünftige Vorsekektion zu machen und zum anderen möchte ich auch nicht im Falle eines Diebstales oder Defekts alle Bilder verlieren.
Ich werde mal einiges an Speicherkapazität mitnehmen, damit ich Platz habe für alle Bilder 1x und dann habe ich mir in der Cloud 50GB gebucht, wo ich alles in regelmässigen Abständen meine Bilder Hochladen kann. Nathalie wird die Cloud dann ab und zu mal runterladen.
  • Microphon

Auf mein Microphon für hochwertige O-Tonaufnahmen (Orginalton) will ich nicht verzichten. Da ist mir das eingebaute Micro im Handy zu schlecht, wie ich auf meiner letzten Reise festgestellt habe und die Möglichkeiten zu vielfältig um eine ansprechende Multimediashow zu machen.

1925 Gramm bringt die ganze Ausrüstung auf die Waage-

Le Vélo

Pour la Route 66, j’ai choisi Un Flux S900.ol (http://flux-fahrraeder.de/produktuebersicht/s-900/). Si je me suis décidé pour ce modèle, c’est qu’il offrait une bonne aérodynamique tout en ayant une selle pas trop basse. De plus, pour un vélo de grandes randonnées, son poids de 14.8 kg est tout à fait acceptable. Mais si j’ai opté pour un vélo couché, c’est principalement pour son confort. Sur un tel vélo, je peux rester assis durant des heures sans avoir mal nul part que ce soit à la nuque, aux poignets ou au derrière, argument particulièrement important vu que certaines étapes seront très longues.

Normalement le Flux S900.ol est équipé de roues 24″ d’une largeur de 40mm. Toutefois, pour ce voyage, je vais monter des roues de 26″ de 28mm de large. Elles sont plus légères, et ont moins de résistance au roulement. Un autre argument de poids est que je les trouverai plus facilement si je devais les remplacer.
Une chambre à air, des rustines, un attache-câble et quelques vis devraient suffire comme pièces de rechange. Un démonte-pneu, des clés imbus et plates, ainsi qu’un set de petits outils seront également du voyage.

Pour transporter mon matériel, j’aurai deux sacoches latérales et une autre sacoche sur le porte-bagage. Beaucoup plus de place que nécessaire, ce qui me permettra, si besoin est, de transporter de la nourriture et surtout davantage d’eau.

La protection contre le vol est un autre problème. Un cadenas léger est facilement forcé et dès que l’on veut un modèle plus robuste, il est tout de suite beaucoup plus lourd. J’aimerais bien, durant la nuit, que ce soit à l’hôtel ou sous tente, toujours avoir mon vélo près de moi. Malheureusement, ce n’est pas toujours possible. Peut-être que d’ici mon départ j’aurai une idée de génie.

Das Velo

  • Ein Flux S900.ol (http://flux-fahrraeder.de/produktuebersicht/s-900/) ist das Rad meiner Wahl für die Route 66. Ich habe dieses Rad gewählt weil ich eine sehr Flache (Windschlüpfrige) Position habe und trotzdem nicht zu nah am Boden bin und auch das Gewicht, mit seinen 14.8 kg für ein Tourenliegerad, auch noch akzeptabel ist. Aber das Wesentliche Argument für ein Liegerad ist dass es bequem ist. Auf diesem Rad kann ich stundenlang sitzen und es tut nichts weh. Weder Nacken, Handgelenke noch mein Hinterteil und ich werde auf dieser Tour zum Teil lange Fahrtage haben.
  • Normalerweise ist das Flux S900.ol mit 24″ Reifen mit einer Breite von 40mm bestückt. Ich werde aber für diese Tour 26″ Reifen  die 28mm breit sind montieren. Die sind leichter, haben weniger Rollwiederstand und vor allem sind sie unterwegs leichter zu beschaffen falls es dann nötig sein sollte.
    Je ein Faltpneu und Ersatzschlauch sowie ein kleines Flickzeug, Kabelbilder und einige Schrauben müssen als Ersatzteile genügen. Pneuhebel, Imbus- und Gabelschlüssel und ein kleines Multitool sind die Werkzeuge, die auf die Reise mitkommen.
  • Für den Gepäcktransport habe ich 2 Seitentaschen, im Windschatten des Fahrers montiert und eine Tasche auf dem Gepäckträger die gleichzeitig durch ihre Form den Luftwiederstand verringert. Da habe ich mehr Platz als ich benötige aber auch viel reserve wenn ich mal Essen und viel Wasser mitnehmen muss.
  • Der Diebstahlschutz ist noch ein Problem. Einerseits kommt man da sehr schnell auf ein hohes Gewicht, anderseits nützt ein sehr leichtes Schloss auch nicht viel. In der Nacht möchte ich mein Velo eigentlich immer gleich neben mir haben, sei das im Hotelzimmer oder gleich neben dem Zelt, aber immer ist das nicht möglich. Vielleicht kommt mir da die zündende Idee noch.

fluxgepäck

Equipement

Le problème de l’équipement pour les voyages en vélo, c’est qu’entre „Ce n’est pas moi qui vais le porter“ et „Ce ne sont que quelques grammes de plus…“, on se retrouve vite avec 4 grosses sacoches pleines de matériel dont une bonne moitié n’est pas vraiment utile. Et plus on prend, plus les sacoches doivent être grosses, donc lourdes. Mais pire que tout : la plupart des cyclistes rencontrés au cours de mes voyages finissaient par reconnaître qu’ils avaient pris beaucoup trop de choses. Je vais donc essayer, pour ce voyage, de faire exception.

Voici mes 4 principes pour y parvenir :

  1. Limiter le volume. Cela signifie me contenter de deux sacoches et pas les plus grandes. Sur mon vélo couché, je peux encore ajouter une sacoche triangulaire qui, de par sa forme, me permettra de conserver mon profil aérodynamique.
  2. Limiter le poids. Lors de mon dernier grand voyage (La Chaux-de-Fonds – Istanbul), je suis parti avec 15 kg. Pour ce voyage, je ne veux pas prendre plus. Le problème est qu’à l’époque, mon matériel de photo ne pesait que 250 g. Depuis, mes exigences en qualité ont bien augmenté. Avec mes appareils, objectifs, trépied et filtres, le poids est multiplié par dix. (Je vous parlerai une autre fois de mon matériel de photo). Cela signifie que je dois économiser du poids partout ailleurs. Heureusement que mon matériel de camping s’est lui amélioré… Tout le matériel nécessaire pour dormir (tente et bâche, sac de couchage et, très important pour moi, un tapis de sol épais et confortable) pèse moins de 2 kg et cette fois je ne prendrai rien pour cuisiner.
  3. Le matériel doit être, si possible, polyvalent. Par exemple, la selle matelassée de mon vélo me servira d’oreiller et mon Smartphone fera également office de MP3 et de GPS. Pour ce voyage, je renonce à prendre un clavier. J’enregistrerai mon blog et convertirai l’enregistrement en texte pour la mise en ligne. Le Ebook-Reader est toutefois séparé du reste, car le Smartphone utilise trop d’énergie avec l’affichage des diverses informations telles que manuels d’utilisation et dictionnaires. Un pantalon court fera office de costume de bain et j’utiliserai un training en guise de pyjama, training que je pourrai enfiler sous mon pantalon s’il fait froid.
  4. Pour choisir ce que je prends, tout est pesé. Et quand je dis tout, c’est vraiment tout, y compris les emballages. En ce moment, je fabrique un étui à lunettes (lors de mon dernier voyage, je n’avais pas encore besoin de lunettes). Celui que j’ai acheté pèse 88 g, avec celui que je fabrique, je ne dépasserai pas les 25 g.

Je vais également prendre du matériel électronique. Je dois donc penser à comment le recharger. Vu que je vais faire beaucoup de camping, je n’aurai pas toujours une prise à portée de main. J’ai donc décidé de prendre une petite station solaire que je peux fixer sur mon bagage, afin qu’elle se charge pendant que je roule. Je ne sais pas encore si ce système fonctionne bien, car, lors de mon dernier voyage, j’avais installé une dynamo sur mon vélo. Vu que ce système a moyennement bien fonctionné, je renonce, cette fois, à la dynamo. Je compléterai mon équipement avec quelques accus de rechange et j’imagine que de temps en temps, une prise croisera mon chemin.

Avec les habits, si on n’est pas trop sensible aux mauvaises odeurs, il est facile d’économiser du poids. Et faire une petite lessive en cours de route n’est pas très compliqué. Le tout est de ne pas oublier, le matin venu, de changer le T-shirt réservé aux sorties avec le modèle puant réservé au vélo.

Concernant les provisions, cela peut beaucoup différer d’un jour à l’autre. Normalement, je n’ai presque rien à manger avec moi et je me contente d’une gourde d’eau. Mais comme je vais parfois voyager dans des régions très isolées, dormir à la belle étoile loin de tout et traverser un désert, j’ai la possibilité de prendre 6 litres d’eau supplémentaires avec moi.

Ausrüstung

Velo

Das Problem bei der Ausrüstung auf Velotouren – Man muss es ja nicht tragen – und das sind ja nur ein paar Gramm zusätzlich – und schon hat man 4 grosse Velosaccochen voll mit Material und die Hälfte davon braucht man nicht wirklich. Und neben dem, was man mitnimmt kommen dann noch grössere und schwerere und mehr Saccochen dazu. Ich habe noch kaum einen Tourenfahrer unterwegs getroffen den nicht gesagt hat: „Ich habe viel zu viel mitgenommen“. Ich probiere hier eine Ausnahme zu sein.
Meine 4 Prinzipien dazu sind:

  1. Beschränkung des Volumens. Das heisst: nur 2 Velotaschen und nicht die Grössten. Zusätzlich kommt beim Liegevelo noch eine Hecktasche dazu, die durch seine Form das Velo noch windschlüpfriger macht.
  2. Gewichtsbeschränkung. Bei meiner letzten grossen Velotour nach Istanbul, bin ich mit 15 kg ausgekommen. Das will ich nicht überschreiten. Das Problem dabei – meine damalige Fotosurüstung wog 250 Gramm. Da habe ich in der Zwischenzeit etwas höhere Ansprüche. Mit meinen Kameras, Objektiven, Stativ und Filtern werde ich wohl auf das etwa 10-fache des damaligen Gewichtes kommen. Über die Fotoausrüstung werde ich ein einem anderen Blogeintrag ausführlicher schreiben. Das heisst bei allem anderen umso mehr sparen. Zum Glück wich das Campingmaterial immer besser, so dass ich mit der Schlafausrüsung (Zelt, Zeltunterlage, Schlafsack und, für mich ganz wichtig, ein bequemes, dickes Liegemätteli) unter 2 kg bleibe und den Kocher lasse ich ganz weg.
  3. Alles sollte möglichst für mehrere Sachen verwendbar sein. Zum Beispiel dient das Sitzpolster vom Velo auch als Kopfkissen, das Kommunikationssystem, genannt Smartphon auch als MP3-Player und als Navi. Auf eine Tastatur werde ich diesmal verzichten und meinen Blog diktieren und per Internet in geschriebenes Wort übersetzen lassen Der Ebook-Reader ist aber separat, denn das Smartphone brauch zu viel Strom, dafür kommen auch noch alle möglichen sonstigen Informationen sowie Handbücher und Wörterbuch drauf. Eine kurze Hose ist gleichzeitig auch Badehose, das Pijama ein Trainer für unter die Velohose wenns mal kalt ist.
  4. Alles kommt, bevor es mitkommt auf die Waage und zwar wirklich alles, auch die Verpackung. Im Moment bin ich daran ein Brillenetui (Eine Brille musste ich bei der letzten Reise noch gar nicht mitnehmen) selber herzustellen. Das gekaufte wiegt 88 Gramm, bei dem was ich jetzt mache werde ich auf ca. 25 Gramm kommen.
Brillenetui 28 Gramm
Brillenetui 28 Gramm
Bei der Reise wird einiges an Elektonik mitkommen und das muss auch mit Strom versorgt werden. Da ich viel Campieren werde, habe ich nicht immer eine Steckdose zur Verfügung. Ich habe beschlossen eine kleine Sonnenzelle mitzunehmen. die ich auf dem Gepäck so montieren kann, dass es während der Fahrt lädt. Wie gut dass das funktioniert weiss ich auch noch nicht. auf der letzten Tour hatte ich einen Dynamo am Velo um die Geräte zu laden, aber das war nicht ideal und an diesem Velo habe ich auf einen Dynamo ganz verzichtet. Dafür habe ich noch einige Ersatzakkus und ab und zu wirds auch eine Steckdose geben.
Bei den Kleidern kann man sparen, indem man nicht allzu geruchsempfindlich ist und unterwegs immer wieder eine kleine Wäsche macht. Wenn man nicht vergisst das Ausgangsteeshirt morgens wieder mit dem stinkenden vom Vortag zu wechseln, kann man sich am nächsten Abend auch wieder ein Date leisten.
Der Proviant, den ich dabei habe ist dann noch sehr unterschiedlich. Im Normalfall habe ich kaum zu essen dabei und nur ein Velobidon Wasser zum trinken. Zwischendurch gibt es Gebiete die sehr einsam sind und da kommt dann noch ein Znacht dazu und dann in der Wüste habe ich noch die Möglichkeit für 6 zusätzliche Liter Wasser unterzubringen.

A quoi dois-je m’attendre?

Si je regarde la courbe de dénivellation, la route monte gentiment jusqu’aux Montagnes Rocheuses, puis dessine 2 ou 3 cols. Mais une courbe de dénivellation sur plus de 4’000 km peut être trompeuse. J’ai entendu dire que le plat du début est rarement vraiment plat. Il s’agit plutôt de petites montées et descentes en continu. Certes, jamais vraiment raides les montées, mais tout de même… Pour ce type de route, mon vélo couché conviendra parfaitement et de vrais cols, il ne devrait y en avoir que deux.

J’arriverai au Missouri et en Oklahoma à la fin de la saison des tornades. Cela m’inquiète un peu. Bien sûr, il n’est pas question d’ouragans détruisant tout sur leur passage, mais comparés aux tornades, les ouragans ont au moins un avantage : ils sont annoncés quelques jours à l’avance… Les tornades, plus petites, font moins de dégâts, mais pour un cycliste ou un campeur, leurs effets peuvent être terribles. Le problème est que pour les annoncer, elles doivent être visibles, ce qui n’est pas toujours le cas. L’autre problème est l’accès à l’information. J’aurai une radio avec moi et bien sûr Internet, mais cela me suffira-t-il ? Alors si l’un ou l’une d’entre vous s’y connaît, merci de vous annoncer.

L’immensité du Midwest ne m’inquiète pas. De par mon expérience, je sais que des routes extrêmement monotones en auto ou en moto peuvent être passionnantes et captivantes à vélo, car elles sont souvent l’occasion de méditer, de se raconter des histoires, d’observer le paysage et les bas-côtés de la route ou encore de faire des rencontres intéressantes.

Je ne suis pas très sensible à la chaleur… avec de bons habits et en partant tôt le matin, on peut faire une grande partie de l’étape dans de bonnes conditions. Mais je devrai traverser le désert de Mojave et si la chance m’abandonne, la température pourrait atteindre les 50°. Comment pourrai-je alors pédaler ??? Mais il n’est pas dit qu’il fera de telles températures et le cas échéant, je pourrai peut-être voyager de nuit.

Au sujet des conducteurs américains, j’ai tout entendu et son contraire. Il semblerait qu’ils soient extrêmement prudents ou, à l’inverse, dignes des pires chauffards. Sur la Route 66, la circulation peut être totalement inexistante, puis, tout à coup très dense, mais j’ai entendu dire qu’elle était bordée par une petite route servant à l’entretien de la Route 66 « originale ». Bref, je m’attends à tout.

J’aurai ma tente et mon sac de couchage avec moi et je suppose que je dormirai la plupart du temps à la belle étoile. Evidemment tout dépendra du temps. Je n’ai aucune envie de devoir m’accrocher à ma tente dans une tornade… et, de temps en temps, une douche sera la bienvenue.

Dres Balmer, un de mes amis, qui a déjà fait ce voyage il y a quelques années, sera lui aussi sur la Route 66 avec un petit groupe de cyclistes. Eux par contre n’auront pas de sacs de couchage, ni de tentes et iront d’hôtel en hôtel. J’irai très certainement passer de temps en temps une nuit dans le même hôtel qu’eux. Par contre, je ne sais pas si nous ferons souvent la route ensemble. J’imagine que le matin ils partiront plus tard et comme j’aurai plus de bagages qu’eux – ce qui me retardera dans les montées – notre rythme risque d’être très différent.

 C’est tout pour aujourd’hui. Dans mes prochains billets, je vous parlerai de mon équipement, de mon vélo et de mon système de navigation.

Die Strecke

Was erwartet mich für eine Strecke?

Gemäss Streckenprofil geht es bis zu  den Rockys leicht berauf und dann hats 2 – 3 Pässe. Nun das Streckenprofil zeigt über 4000 km an. Da kann so ein Profil sehr täuschen. Gehört habe ich, das das Flache am Anfang selten wirklich flach ist, sondern meistens rauf und runter geht. Nie Steil aber immer etwas. Das kommt mir mit meinem Liegevelo recht entgegen. Richtige Pässe solls dann nur 2 haben.streckienpro

In Missouri und Oklahoma komme ich  noch ins Ende der Tornadosaison. Das macht mir etwas Angst. Das sind nicht die grossen Hurricans, die alles zerstöhren was ihnen in  den Weg kommt, aber die man auch Tage vorher prognostizieren werden und man sich entsprechend verhalten kann. Tornados sind kleiner weniger zerstöhrerisch aber für ein Velo oder Zelt genügt es auch und vor allem können sie plötzlich auftreten. Voraussagen kann man nur die möglichkeit, dass sich Tornados bilden können. Wie ich da zu den nötigen Infos komme weiss ich auch noch nicht. Ein Radio und natürlich Internet habe ich dabei. Wenn sich jemand von euch Lesern besser auskennt, bitte melden

20150209-Unbenannt-4
Bild von dieser Webseite geklaut: http://www.jedemeilezaehlt.ch/21-etappe-109km-1030hm-gesponsert-von-leo-simettinger/

Die endlosen Weiten im mittleren Westen machen wir keine Sorgen. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass Strecken, die mit dem Auto oder Töff einem endlos Langweilig vorkommen mit dem Velo spannend und interessant sind. Meditieren, Geschichten ausdenken, kleinigkeiten am Wegrand entdecken und öfters auch spannende Begegnungen sind angesagt.

Ich bin nicht allzu heikel was Hitze anbelangt und mit guter Kleidung und sehr früh morgens losfahren kann man da schon einiges erreichen. Mich erwartet jedoch Mojave Wüste und da kann es, wenn ich Pech habe auch mal 50 Grad geben. Wie das in solchen Situationen ist für mich, noch Velo zu fahren??? Aber es muss nicht so heiss werden und vieleicht ist ja auch mal eine Nachtfahrt möglich.

Über die US Autofahrer hört man sehr unterschiedliches, von sehr rücksichtsvoll bis zu absolut gestört. Auf der orginal Route 66 zu fahren soll auch z.t. sehr einsam sein und dann ist es wieder eine vielbefahrene Interstate, da soll es aber meistens eine Serviceroad geben, die direckt daneben verläuft. Ich rechne mit allem.

Zelt und Schlafsack habe ich bei mir und ich nehme an, dass ich meistens im Freien übernachten werde. Das Wetter wird da aber auch noch einiges für mich entscheiden. Einen Tornado möchte ich nicht im Zelt erleben müssen und ab und zu eine Dusche ist auch nicht zu verachten.

Dres Balmer, ein Freund von mir, der die Route 66 vor ein paar Jahren schon mal gemacht hat, ist mit einer kleinen Gruppe gleichzeitig auch unterwegs. Sie sind jedoch nicht mit Zelt und Schlafsack ausgerüstet, sondern fahren von Hotel zu Hotel. Sicher werde ich ab und zu mal eine Nacht mit ihnen verbringen. Wieviel wir auch zusammen fahren werden weiss ich auch nicht. Schliesslich haben wir einen anderen Tagesrytmus und unterschiedliches Gepäck, was mich vor allem bei Steigungen langsamer macht.

 

 

Das wärs für heute. In den Nächsten Berichten werde ich über Ausrüstung, das Velo, die Navigation u.v.m. berichten

Route 66

Die Route 66 von Chicago nach Los Angeles mit dem Velo, das ist die Idee. Und damit ich dann wirklich genug Velogefahren bin gleich noch rauf bis nach San Francisco. Gemäss Google Maps sind das 4’400 km und 22’000 Höhenmeter. Ein paar hundert km kommen dann erfahrungsgemäss noch dazu.
Als Transportmittel nehme ich ein Flux S900.ol. Das ist ein bequemes Reiseliegerad.
Am 28.4.2015 werde ich nach Chicago fliegen und am 7.7.2015 zurück von San Francisco. Ich habe also noch genau 3 Monate für die Vorbereitungen.

Die Strecke. Die 237 Std, die Google errechnet? Ein Schnitt von 18.5km/h wer weiss?
Die Strecke. Die 237 Std, die Google errechnet? Ein Schnitt von 18.5km/h wer weiss?

 

Das Flux Liegerad S900.ol
Das Flux Liegerad S900.ol

In der nächsten Zeit werde ich weiter über meine Vorbereitungen berichten. Wenn Ihr euch für den Newsletter anmeldet bekommt Ihr weiter Infos wenn ich weiter berichte.