
Ein spezieller Tag ist heute. Ich fahre wie gewohnt kurz nach 5 h los. Komme aber nicht so richtig in Schwung, obwohl ich nach dem gestrigen Ruhetag eigentlich wieder voller Energie sein sollte. Nach dem Zmorge gehts besser. Ich besuche die Bottle Tree Farm, ein kleines Kunstwerk aus Flaschen, die auf Bäumen aus Stahl aufgesteckt sind. Es ist erstaundlich wieviel Kunst am Strassenrand entsteht. Schon seid beginn der Reise hat es solche Orte, verschiedener Qualität. Wahrscheinlich ein Ausdruck des Leben und Leben lassen,was hier vielfach gelebt wird.
Nach Victorville wird die Srecke mühsam. Die Autobahn, 8spuhrig, direkt nebendran, stark befahren, meine Strasse, 2 spuhrig, auch stark befahren und die Autofahrer nicht mehr ganz so rücksichtsvoll wie noch in Ilinois. Das ganze mit demüblichen heissen Gegenwind. Doch plötzlich merke ich, der Gegenwind wird kühler, es ist nicht mehr der heisse Wüstenwind. Ist da schon etwas kühle Meerbriese dabei? Luftlienie ist es nicht mehr so weit bis zum Pazifik. Es spornt mich an, ich werde schneller und erklimme die Passhöhe(1230m) schnell. Ein kleines Stück runter auf der anderen Seite, ich bin in der Zwischenzeit wieder auf der Autobahn, und ich kann auf eine kleine Nebenstrasse abbiegen, die mich nach LA führt.
Aujourd’hui, c’est un jour spécial. Comme d’habitude je me mets en route avant 5 heures. Bizarrement, malgré mon jour de pause, je n’ai pas beaucoup d’entrain. Après le petit déjeuner cela va mieux. Je visite la Bottle Treee Farm, des sculptures faites de bouteilles accrochées à des arbres en métal. C’est surprenant le nombre de sculptures que l’on trouve au bord de la route. Depuis le début de mon voyage, j’ai vu de nombreux endroits comme celui-ci de qualité très diverse. Sans doute un besoin de rendre les lieux vivants, de laisser une trace.
Après Victorville, le trajet devient pénible. L’autoroute de 8 pistes avec énormément de trafic est située juste à côté de la route 2 pistes elle aussi très fréquentée sur laquelle je roule. Les conducteurs ne sont plus aussi respectueux qu’en Illinois. Le tout, avec le vent contraire habituel. Tout à coup, je remarque que le vent devient plus frais. Plus rien à voir avec le vent chaud du désert. Est-ce déjà la brise marine? A vol d’oiseau, le Pacifique n’est plus très loin. Je me sens tout à coup très motivé. Je pédale plus vite et gravis rapidement le col (1230 m). Un petit peu plus bas de l’autre côté du versant, je me retrouve sur l’autoroute, mais très vite je peux bifurquer sur une petite route qui me conduit à LA.

Nach wenigen km finde ich auch schon ein Platz für die Nacht. Sicher eine der letzten Übernachtungen in der Wildnis. Der Küste entlang werden es eher Campingplätze sein.
Après quelques kilomètres, je trouve une place où monter ma tente. Très certainement une des dernières nuits de camping sauvage. Le long de la côte, il y aura davantage de places de camping.











































ko



Das mit dem anmelden für eine Campingnacht war nicht so einfach. Man muss natürlich auch die Regeln kennen und unterschreiben und da ich gerne weiß gegen welche Regeln ich verstosse hab ich alles gründlich gelesen. Nur etwas habe ich nicht verstanden. Etwas von Bury, Human und einem 20 cm tiefen Loch. Der Ranger war grad anderswo beschäftigt und so habe ich eine ältere Dame gefragt. Irgendwie wollte sie nicht so richtig mit der Erklärung anfangen und als ich dann gesehen habe, das ihr Partner verstohlen lachte bin ich dann selber draufgekommen: Die Scheisse ist zu vergraben und habe unterschrieben. Und damit durfte ich Campieren. Aber mindestens 1 Meile von der Strasse entfernt. Diese Bedinnung war leicht zu erfüllen und so bin ich nun umgeben von roten Felsen und genieße den Sonnenuntergang.




Ich schlafe bestens. Packe meine Sachen zusammen und krieche aus dem Zelt. Plötzlich höre ich ein klappern, das ich sonst nur aus Western kenne. In den Filmen zieht der Cowboy dann seine Pistole und erschießt die Klapperschlange. Mangels einer Waffe ziehe ich meinen Fotoapparat und es reicht gerade noch für ein Foto. Die Klapperschlange ist sehr klein, ca. 25cm, und ich glaube sie hat mehr Angst vor mir, als ich vor ihr. Sie wickelt sich um die Velospeichen, klappert nochmal mit dem Schwänzlein und verschwindet.






JP

