Drei Staaten aufs mal

Am Morgen stehe ich mit Hubert und Rüdiger in der Tür unserer Motelzimmer und schauen auf den heftigen Regen der runterkommt. Das Regenradar zeigt dass es besser werden soll. Wir warten, wegen Stromausfall ohne Internet. Tatsächlich um 11h hört der Regen auf und wir fahren los. Nach 18km verlassen wir Missouri und während 20 km führt die Route66 durch Kansas. Weil ich eine Abzweigung verpasse erwische ich einen kürzeren Weg und bin schon  sehr bald in Oklahoma.

In Miami halte einem maiestätisch, alten Haus halte ich kurz um mich zu orientieren, und werde gleich hineingebeten. Das Velo soll ich in den  Vorraum stellen. Und schon bin ich im Colman Theater. Ein reicher Einheimischer wollte das Kultur nicht nur an der Ost und West – Küste existierten sondern auch dazwischen, hat dieses Theater gebaut und alle großen Künstlern nach Miami goholt. In den letzten Jahren wurde das Theater renoviert und nun ist es  aktiv.

 

Alte Bekannte

Trocken komme ich in Joplin an.Kaum geduscht sehe ich an der Reception ein Velo stehen. Ist es der Serbe?  Nein, es ist noch ei2.  Velo. Die beiden Deutschen die ich beim Start in Chicago getroffen habe. Wir gehen zusammen essen. Hubert und Rüdiger sind Vater und Sohn. Sie fahren nur bei schönem Wetter, ich hoffe, auch für mich, sie können das durchziehen. Abends trinke ich dann noch ein Glas Wein mit meinen 4 Rennvelofahrern,die ich auch wieder treffe. In Springfield sind sie in ein anderes Hotel wegen einer Velopanne (Röbi du wirst noch was hören) und das Handy mit dem ich Verbindung hatte, ist ausgefallen.

Auf dem Rückweg ins Motel fällt mir ein Auto auf, das bei einer Stelle, wo die Strasse etwas schmaler ist, mit 30 Meter Abstand und eingeschaltetemit Pannenlicht, hinter mir verfährt. Als die Strasse wieder breiter wird, Pannenlicht aus und gasgebebn. Und es ist nicht das erste mal, das mir das passiert. Da könnten sich die europäischen Autofahrer, ich nicht ausgeschlossen, ein Beispiel dran nehmen.

Suite

Le temps s’est à nouveau bien amélioré et je décide de dormir à nouveau dehors. Je retourne sur mes pas et vais manger un petit truc. Lorsque je veux partir, on m’informe que mon repas a été payé. C’est déjà la deuxième fois qu’un sponsor inconnu m’invite.

Cette fois, je dors dans la forêt. J’ai dans l’idée de lire encore un peu, mais à peine suis-je couché que je m’endors. En fait, plus je campe, plus je dors. J’espère que je ne vais pas devoir utiliser un réveille-matin! Pour mon petit-déjeuner, je roule 45 km après Lebanon où les autres ont dormi. J’aimerais bien les rattraper d’ici ce soir. Je dois donc m’encourager, car jusqu’à Springfield, il y a 140 km. La route ressemble à celle de hier, vallonnée, des forêts à perte de vue et l’autoroute tantôt à droite ou à gauche. Peu avant Springfield, une nouveauté: après 8 jours de route et plus de 1000 km, la première voiture qui me dépasse sans laisser un immense espace. Enfin… seulement 25 cm, comme en Suisse.

Springfield ne me porte pas chance. Tout d’abord je cherche l’hôtel où les autres doivent passer la nuit. Ils ne sont pas là et personne n’a de leur nouvelle. Puis je cherche le camping et le trouve à 20 km hors de la ville. Y passer la nuit me reviendrait plus cher que de prendre une chambre dans un motel… Je décide donc de continuer mon chemin. Je peine à trouver une place, car toutes les places accessibles sont près de la route.  Finalement, à 19h30, je trouve une place pour la tente, le vélo et moi.

Le lendemain, à nouveau sur la Route 66, je roule 62 km pour trouver de quoi prendre mon petit-déjeuner. Heureusement avec le vent dans le dos et sans virages. Maintenant je peux rouler en ligne droite jusqu’à Joplin. Je me réjouis de prendre une douche après deux jours dans la nature. Et promis… les photos suivent sous peu.

Fortsetzung

Das Wetter wird immer besser und ich beschließe wieder einmal in der Natur draußen zu schlafen. Also vorher nochmals einkehren und was kleines Essen. Bezahlt sei schon orientiert man mich beim gehen. Das ist schon das 2. mal, dass ich von einem unbekannten Sponsor eingeladen werde.

Diesmal schlafe ich im Wald. Ich will noch etwas lesen, aber kaum liege ich schlafe ich auch schon. Überhaupt, je Zelt desto Schlaf. Ich hoffe, das ich nicht schon bald einen Wecker stellen muss. Bis zum Frühstück fahre ich meine 45 km nach Lebanon wo die anderen geschlafen haben. Ich möchte sie einholen bis zum Abend. Also hab ich noch ein gutes Stück vor mir. Bis nach Springfield sind es 140 km. Die Stecke ist wie die letzten Tage, hügelig und waldig und links oder rechts der Autobahn. Kurz vor Springfield dann was neues. Nach 8 fahrtagen und über 1000km ein Auto, das mich mit sehr wenig Abstand überholt. Sagen wir so mit 25 cm, wie bei uns normal.

Springfield verpasse ich. Erst suche ich das Hotel der Anderen, wo sie nicht sind und auch keine Nachricht von Ihnen. Dann suche ich den Campingplatz und finde ihn 20 km außerhalb der Stadt und zu einem Preis, teurer als Ein Motel. So beschliweiterzugweiterzufahren. Es ist schwierig ein Platz zu finden denn alles neben der Strasse ist eingezeunt, sogar die Wälder. Aber dann, es ist halb 8 finde ich doch einen Platz für mein Zelt, das Velo und mich.

Wieder auf der Route 66 gibts diesmal 62 km bis zum Zmorge. Zum Glück mit Rückenwind und ohne eine Kurve. Mit dem vor und nachher waren das 85 km gerade Strecke. Jetzt gehts rein nach Joplin. Ich freue mich auf eine Dusche nach 2 Tagen draußen. Und die Bilder kommen dann wirklich.

 

 

Temps, hospitalité et dynamique de groupe

Deux heures plus tard, je poursuis ma route sans savoir où sont les autres. J’avance bien, même si le relief est plus vallonné. Plus de grands champs, mais des forêts qui s’étendent jusqu’à l’horizon. Dans l’après-midi, l’air devient lourd. Je m’arrête dans une ferme. On commence par m’offrir à boire. „Non, 4 cyclistes ne sont pas passés par là.“ Par contre, une alerte pour risque de tornade est lancée pour ce soir. Je pose encore la question à un policier pour savoir de quoi il retourne exactement. Il se montre rassurant. Il ne s’agit que d’une mise en garde, donc rien de grave. Mais peut-être que je devrais renoncer au camping sauvage. Si je suis en route et que cela devient critique, les gens m’informeront et, si nécessaire, me viendront en aide. 10 km avant d’atteindre mon but de la journée, l’orage se déchaine. Je continue de rouler. La pluie est chaude. Je dois seulement faire attention que le vent ne me projette pas sur le bas-côté de la route. 5 minutes plus tard, l’orage est derrière moi et, lorsque j’arrive à la fin de mon étape, je suis presque sec.

Je suis en train de boire une bière sur une terrasse, lorsque les autres arrivent.

Pour le jour suivant, notre étape doit nous mener à Lebanon. Lorsque nous partons, il bruine, mais, vers midi, le temps s’améliore et bientôt nous apercevons le soleil. En chemin, nous croisons le Serbe que nous laissons derrière nous, car il peine à suivre notre tempo. Dans notre groupe, je peine à m’intégrer dans le sillage des autres. Lors des descentes, avec mon vélo couché, je suis beaucoup plus rapide. Par contre, dans les montées, vu que j’ai davantage de bagages et moins d’entrainement, je suis plus lent. Il y a aussi que nous avons des avis différents quant au chemin à suivre. Et je commets l’erreur fatale de donner mon avis, ce qui n‘est pas une bonne idée lorsque deux principes contraires s’affrontent. Finalement nous nous séparons et lorsque je reviens sur la Route 66, les autres ont disparu.

Je réalise que j’ai oublié mes lunettes dans l’hôtel où j’ai passé la nuit, à 70 km de là. Comment faire ? Je suis à une entrée d’autoroute où aucune voiture ne passe. Aucune ? Pas vraiment. En voilà une qui arrive. Elle me prend à bord, m’amène à l’hôtel et me ramène à mon vélo, alors que le conducteur n’avait que quelques miles à faire. Une heure et demie plus tard, je suis prêt à me remettre en route avec mes lunettes.

Assez écrit pour aujourd’hui. Maintenant je veux continuer mon voyage. Les photos suivront plus tard.

Wetter, Gastfreundschaft und Gruppendynamik

Nach 2 Stunden fahre ich weiter ohne zu wissen wo die anderen sind. Ich komme gut voran obwohl es schon viel hügeliger ist. Keine großen Felder mehr sondern Wälder bis zum Horizont. Gegen Nachmittag wirds Drückend. Ein Farmer hält mich an. Ersbekommene ich zu trinken. Nein 4 Radfahrer sind da nicht vorbeikommen. Für Heute Abend ist eine Tornadowarnung angesagt. Ich frage noch einen Polizisten was das genau bedeutet. Es sei nur die Vorwarnung, also nichts tragisches. Aber vielleicht nicht wild Campieren. Wenn ich unterwegs bin und es wird schlimmer werden mich andere Reisende orientieren oder nötigenfalls helfen.  10 km bevor ich an meinem Tagsziehl ankommen geht dann das Gewitter los. Ich fahre weiter. Der Regen ist warm. Ich muss nur aufpassen nicht von der Strasse weggewindet zu Werder. Nach 5 Minuten ist alles wieder vorbei und bis ich ankomme bin ich schon fast wieder trocken.

Ich habe mich soeben auf einer Terrasse mit meinem Bier eingerichtet, als die Anderen ankommen.

Am nächsten Morgen, Lebanon ist unser Ziel, sind wir bei Nieselregen unterwegs, doch gegen Mittag wirds schon wieder besser und bald zeigt sich auch die Sonne wieder. Kurz treffen wir den Serben mit dem Rad, aber er kann bei unserem Tempo nicht mithalten. Das Windschatten fahren klappt nicht so recht. Ich werde angewiesen nicht mit dem trampen aufzuhören beim bergabfahre, was die Gruppe ausenandetreisst, den da bin ich mit meinem Lieger viel zu schnell und bei Steigungen habe ich wiederum mühe mitzuhalten, da ich mehr Gewicht und weniger Kondition habe. Dann haben wir auch verschiedene Meinungen über den Weg, und ich mache den fatalen Fehler meine Meinung kund zu tun. Und das kann nicht gut kommen wenn 2 mit verschiedenen Prinzipien zusammen den Weg suchen. Jedenfalls Verfahren wir uns und als ich dann auch wieder zurück auf der Route 66 bin, sind die Anderen nicht mehr zu sehen.

Ich realisiere, dass ich meine Lesebrille im Hotel vergessen habe. Wie komme ich jetzt die 70 km zurück? Ich stehe an einer verlassenen Autobahnauffahrt wo kein Auto durchfährt. Keines?  Nicht ganz, eines kommt , hält nimmt mich mit bis vor mein Hotel und wieder zurück zu meinem Velo. Obwohl er eigentlich nur ein paar wenige Meilen hätte machen müssen. Nach 1 1/2Std.bin ich wieder bereit zum weiterfahren, mit meiner Brille.

Genug geschrieben jetzt will ich weiterfahren. Fotos und Fortsetzung folgen.

Missouri

Lorsque je suis parti peu avant 6 heures, il ne pleuvait pas et le dimanche matin, il n’y a guère de trafic. Dans ces conditions, il est facile de faire des km. Alors qu’en Illinois, le relief était plat, ici c’est vallonné, ce qui a pour effet de baisser ma moyenne de km/h. Tout à coup, sans que je sache comment, je me retrouve en train de rouler sur l’Interstate 44, route qui pourrait, en Suisse, s’apparenter à une autoroute. Me reviennent à l’esprit toutes ces informations routières signalant des cyclistes sur un tronçon d’autoroute et tout le stress qui accompagne de telles infos. Mais ici, on continue de rouler tranquillement et personne ne se préoccupe d’un cycliste circulant sur la piste d‘arrêt d’urgence. Toutefois ce n’est pas aussi tranquille que je le prétends et je suis heureux de pouvoir, après quelques miles, retourner sur une petite route. Ma chance ne dure pas longtemps : le pont de la Route 66 est fermé au trafic. Me voici de retour sur l’autoroute, car il n’y a pas d’autre pont. Mais après, selon le policier qui me renvoie sur l’autoroute, je devrais pouvoir rouler sur l’ancienne Route 66 jusqu’à Springfield.

Je suis maintenant à Eureka où j’attends les quatre autres cyclistes pour faire un bout de route avec eux.

Saint Louis again

9.5.

Finalement je ne suis pas parti. Ce matin, le temps était sec, mais maussade et il a rapidement recommencé à pleuvoir. La visite de la grande arche était recommandée. Nous montons donc tous les cinq dans une boîte à sardines pour monter jusqu’au sommet de l’arche. A travers les fentes de l’appareil, nous apercevons la ville sous la pluie et le brouillard. Sur le chemin du retour, une ondée passagère nous pousse dans un bar et là c’est la folle ambiance. Durant la pause de midi, un orchestre joue in live et tout le public – jeunes et vieux – chante et fait la fête. Chez nous, de telles ambiances se trouvent, dans le meilleur des cas, une fois par année à la fête de village. Ici, c’est tous les jours.

Demain, c’est sûr, je reprends la route. Je partirai tôt et attendrai les autres à la pause du petit déjeuner.

Je ne peux pas mettre beaucoup de photos sur mon blog, car ma connexion WiFi entre mon appareil de photo et mon natel ne fonctionne pas très bien. J’espère que je vais bientôt trouver une solution.

Missouri

103032820150510_082300_HDRAls ich kurz vor 6 h losfahre regnets schon mal nicht. Verkehr hat’s am Sonntag Morgen natürlich auch nicht und so gehts zügig vorwärts. War in Illinois alles topfeben ist es hier hügelig. Das bremst natürlich die durchschnitsgeschwindigkeit. Plötzlich, ich weiß gar nicht richtig wie es gekommengut ist, befinde ich auf der Interstate 44, zu deutsch Autobahn. Mir kommen all die Radiomeldungen über Radfahrer auf den Schweizer Autobahnen in den Sinn und das Gehört und die Aufregung darüber. Hier fährt man gemütlich weiter und keiner kümmert sich darum. Wobei gemütlich ist es nicht wirklich. Nach ein paar Meilen bin ich glüchlich wieder auf einer Nebenstasse.Lange wärt das Glück nicht, denn die Brücke auf der Route 66 ist gesperrt. Also wieder zurück auf die Autobahn, den eine andere Brücke gibt es nicht. Aber nachher soll’s bis nach Springfield durchgehend die alte Route 66 geben, versichert mir der Ranger, der mich auf die Autobahn verweist.

Jetzt bin ich in Eureka und warte auf die anderen 4 Radfahrer, um ein Stück zusammen mit Ihnen zu fahren.

Und nochmals St. Louis

10303141030311_DSC3187_DSC3185_DSC31829.5.

Ich bin also noch nicht weitergefahren. Am Morgen war es trüb und noch Trocken, aber bald hast wieder angefangen zu regnen. Der Besuch des großen Bogens war angesagt. Zu 5. Klettern wir in eine kleine Sardinienbüchse und das Ganze beginnt nach oben zu zuckern. Aus kleinen Schlitzen sehen wir auf die verregnete und neblige Stadt. Die gleiche Prozedur um wieder runter zu kommen. Auf dem Rückweg zum Hotel führt uns ein Regenschauer in eine Bar und da geht die Post ab. Um die Mittagszeit spielt eine Liveband von Jung bis Alt ist alles am mitfesten und singen. Eine Stimmung wie bei uns bestenfalls an einem Dorffest am abend, ist hier Alltag.

Morgen gehts dann aber richtig weiter. Ich werde wieder früh losfahren und die anderen bei der Frühstückspause treffen.

Leider bin ich etwas knapp mit Bildern, denn die Wi-Fi Verbindung vom einen Fotoapparat aufs Handy will nicht so recht. Ich hoffe das krieg ich wieder in den Griff.

Saint Louis

Légende des photos: l’arc qui doit symboliser l’arrivée dans l’ouest et l‘Union Station, une des plus grandes gares au monde qui a été transformée en Shopping Mall.

8.5.

J’ai choisi le bon jour pour faire une pause, car par moment il pleut des cordes et je dois continuellement me chercher un abri: tout d’abord le Saint Louis Science Center, puis un bar et enfin un shopping mall. Le soir, je rencontre Dres et ses coéquipiers à l’hôtel et nous allons tous ensemble manger des spaghettis, comme il se doit pour des cyclistes. Ils ont prévu de passer un jour à Saint Louis. Pour ma part, je ne sais pas encore si je pars déjà demain. Cela dépendra du programme de Dres et Co. Et s’il continue de pleuvoir, c’est sûr que je vais rester encore un jour à Saint Louis.

La porte de l’Ouest

C’est le Serbe qui est finalement arrivé tard le soir. Il a eu deux crevaisons en route et a profité de son passage à Springfield pour se faire faire une nouvelle route. Bien que j’aie été me coucher tard, je suis parti tôt le lendemain. Pas seulement parce qu’il y a moins de trafic, mais aussi parce que la température est plus agréable. Depuis mon départ, l’été a commencé et l’après-midi, la température atteint facilement 30-35°. Sans oublier le vent contraire qui commence à souffler vers midi.

Peu après Hamel, j’ai trouvé une magnifique place pour passer la nuit: tout près de la piste cyclable et à côté d’une petite rivière. Le chant des oiseaux m’emmène dans le sommeil. Tout à coup, ma tente est violemment éclairée. Puis j’entends la voix d’un policier : « Sortez de la tente – je veux d’abord voir vos mains – Qu’avez-vous dans votre main ? » Je brandis mon passeport suisse. Tout se passe comme dans un film. A un moment donné, le policier décide que je ne représente aucun danger pour lui et me demande où je vais, d’où je viens, admire mon vélo, me pose des questions sur mes enfants et me demande où est ma femme. Il s’étonne que marié depuis moins de deux ans je m’absente si longtemps sans elle. Finalement il me laisse retourner au lit et me souhaite un bon voyage.

Jusqu’à Mississippi, il y a encore deux bonnes heures de route. Je suis un des rares qui a le droit de passer par le pont de la Route 66 originale, car il est fermé au trafic motorisé. A Saint Louis, je passe sous la porte qui symbolise l’entrée dans l’Ouest, un immense arc de triomphe qui avait toute sa raison d’être lorsque l’Ouest était encore une terre inconnue.

Je vais attendre ici Dres et ses coéquipiers qui doivent arriver aujourd’hui, après une étape de 110 miles (176 km).

St. Louis

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Bilder: Der Bogen, der das Tor zum Westen darstellen soll und die Union Station, einst weltweit der größte Bahnhof der Welt, jetzt zur Shopping Mall umfunktioniert.

8.5.

Den richtigen Tag um auszuruhen habe ich mir ausgesucht. zwischendurch regnet es heftig und ich muss mir immer wieder einen Unterschlupf suchen. Zuerst im Saint louis Science Center dann in einer bar und zum Schluss in einer shopping mall. am abend treffe ich dann dres und seine mitradler im Hotel und wir gehen zusammen spaghetti essen wie es sich gehört für Radfahrer. sie werden einen tag pause machen in Saint Louis und ich weiß noch nicht genau ob ich schon morgen weiter fahre. mal schauen nach was wir morgen in der Sinn steht. Bei Regen werde ich sicher noch eine Talk bleiben.

 

Das Tor zum Westen

_20150507_160229 _20150507_160202 _20150507_160119 IMG_20150507_160048 1030274 1030265 1030251Es war dann doch der Serbe der spätabends gekommen ist. Er hatte 2 Speichenbrüche und sich dann in Springfield gleich ein neues Rad machen lassen. Obwohl es etwas später wurde bin ich am nächsten Morgen doch wieder früh los. Nicht nur dass es weniger Verkehr hat, auch die Temperaturen sind angenehmer. In der Zwischenzeit hat der Sommer so richtig angefangen. Nachmittags wird es immer zwischen 30 und 35 Grad warm. Und nicht zu vergessen der Gegenwind, auch er zieht erst so gegen Mittag richtig auf.

Kurz nach Hamel finde ich ein perfektes Plätzchen zum übernachten. Am Rande des Veloweges neben einem kleinen Fluss. Vogelgezwitscher begleitet mich in den Schlaf. Plötzlich ist mein Zelt hell erleuchtet. Dann die Stimme eies Polizisten. Kommen sie heraus – ich will zuerst die Hände sehen – was haben sie in der Hand. Ich wedle mit meinem roten Pass. Alles läuft ab wie in einem Film. Irgendwann beschließt der Polizist, das ich keine Gefahr für ihn bin. Er fragt nach dem wohin und woher bewundert mein Velo will über meine Kinder bescheid wissen und wieso meine Frau denn nicht dabei ist. Nicht mal 2 Jahre verheiratet und schon so lange weg. Schlussendlich lässt er mich schlafen und wünscht mir noch eine gute Reise.

Bis zum Mississippi sind es noch gut 2 Stunden. Als einer der wenigen darf ich über die orginal Route 66 Brücke. Für den motorisierten Verkehr ist sie gesperrt. In St.  Louis dann das Tor zum Westen, ein riesiger Torbogen, der das Tor zum, zu der Zeit noch unbekannten Westen simbolisieten soll.

Hier warte ich auf Dres und seine Mitradler. Sie sollen noch heute, nach einer 110 Meilenetappe (176 km),  hier ankommen.

Les conducteurs US

Le parcours d’aujourd’hui ressemble beaucoup à celui d’hier: pistes cyclables dans de magnifiques forêts, puis à nouveau des routes avec davantage de trafic. Mais je dois reconnaître que les conducteurs américains, même sur les routes de grande affluence, sont la plupart du temps très agréables. Non seulement ils ne me dépassent pas quand la route est trop étroite, mais en plus ils restent à distance et attendent patiemment leur tour quand il y a du trafic en sens inverse. De plus, aux croisements, les cyclistes ont toujours la priorité. Je rends donc un vibrant hommage aux conducteurs américains.

En chemin, j’ai rencontré un Serbe qui habite Chicago et qui veut lui aussi faire la Route 66. C’est son premier voyage à vélo et comme tous ceux que je rencontre lors de mes voyages à vélo, il m’a avoué avoir pris beaucoup trop de choses et admire la petitesse de mon bagage. Ce qui me rend toujours fier. Nous avons convenu de nous retrouver sur un camping.

Il n’est pas encore arrivé. Peut-être que je me suis trompé de camping. Mais le propriétaire du camping m’a annoncé que mes copains d’Allemagne allaient arriver vers 9 heures. Je suis maintenant impatient de voir qui va finalement débarquer. Si pas le Serbe, alors les Allemands…

Die US-Autofahrer

IMG_20150506_110022 _20150506_105937 1030223 1030214Die stecke ist heute ähnlich wie gestern über Velopisten durch wunderschöne Wälder zum Teil dann wieder auf mehr befahrenen Straßen. Aber ich muss sagen die Straßen mit den US-Amerikanern zu teilen ist sehr angenehm. Nicht nur dass sie eigentlich nie überholen wenn der Platz knapp ist, sondern auch mit einem riesigen abstand hinten dran warten wenn es gegenverkehr hat. An den Kreuzungen wird man als Radfahrer sowieso immer als Erster durch gelassen. Also ein großes Lob an die Autofahrer hier.

Unterwegs treffe ich einen in Chicago wohnden Serben der das gleiche Ziel hat wie ich. Allerdings ist es seine erste Velotour. Und wie alle die ich auf meinen Reisen unterwegs mit dem rad treffe „ich habe viel zu viel Gepäck“ und beneiden mich um mein Weniges. Was mich immer etwas Stolz macht. Wir machen ab dass wir uns auf einem Campingplatz treffen

Er ist nicht eingetroffen. Vielleicht bin ich auf dem falschen Platz. Aber soeben ist der Campingplazbesitzer gekommen und hat mir angekündigt mein Freund aus deutschland wird um 9 uhr hier eintreffen ich bin alao gespannt wer jetzt kommen wird wenn nicht der Serbe dann nehme ich halt den Deutschen.

En cours de route

5.5.

La mignonne petite place dont je rêvais pour ma première nuit de camping est restée un rêve… A peine étais-je remonté sur mon vélo que de gros nuages sont apparus et j’ai juste eu le temps d’atteindre un vieux motel avant qu’il ne commence à pleuvoir. Il a plu toute la nuit sans interruption. Ce matin, il ne pleut presque plus et ma route est des plus variées : des rails de chemin de fer puis une autoroute bordent mon chemin sur la droite. Un peu plus tard, mon chemin se faufile entre les deux. Pour passer le temps, je regarde en direction du ciel : des fils électriques et des lignes pour le téléphone qui sont tantôt à ma droite, tantôt à ma gauche, puis au-dessus de moi. Vous ne pouvez sans doute pas imaginer toutes les variantes existantes. Et le summum est atteint lorsqu’une ligne à haute tension vient compléter l’ensemble. Le paysage est lui aussi très changeant: tous les 5 km un nouveau champ. La monoculture n’aura bientôt plus de secret pour moi. Mais je n’ai pas le droit de me plaindre: je suis parti en connaissance de cause et je savais à quoi m’attendre.

Après Pontiac, il y a, à côté de la Route 66 actuelle, des restes de la Route 66 originale. Avec mon vélo, je roule sur l’ancienne route tout en me disant : « Un peu mieux entretenue et ce serait une parfaite piste cyclable! » J’avais à peine fini de formuler ma pensée que mes vœux se sont réalisés.

Cette nuit, pour le camping, c’était parfait. Une place tranquille en bordure d’un terrain de football. Certes il pleut un peu, mais au matin, la tente est presque sèche et maintenant, à l’heure du petit déjeuner, le soleil brille à nouveau.